Der Bund der Rothaarigen - Gerd Köster liest Sherlock Holmes, Band 44 (Ungekürzt)

"Dies ist durchaus ein Drei-Pfeifen-Problem, und ich bitte Sie, die nächsten fünfzig Minuten nicht mit mir zu sprechen."

Der Pfandleiher Jabez Wilson tritt im Herbst des Jahres 1890 mit einem wahrlich sonderbaren Fall an den Meisterdetektiv: Vor einigen Wochen folgte Herr Wilson einer Ausschreibung im Strand, verfasst vom "Bund der Rothaarigen". Dieser schrieb eine Stelle für 4 £ wöchentlich aus, verknüpft an eine einzige Voraussetzung: Die Bewerber müssen rote Haare besitzen. Da der Pfandleiher knapp bei Kasse ist und ihm darüber hinaus eine besonders feurige Haarpracht wächst, versucht er sein Glück - und wird tatsächlich eingestellt. Doch nachdem der Job einige Wochen problemlos läuft, tritt Wilson eines Tages ins Büro und es fehlt jede Spur des rätselhaften Bundes. Beinahe so, als hätte er nie existiert. Hat man den Herrn hinters Licht geführt? Und falls ja: Was war das eigentliche Ziel des mysteriösen Bundes? Holmes ahnt Böses.

Über dieses Buch

"Dies ist durchaus ein Drei-Pfeifen-Problem, und ich bitte Sie, die nächsten fünfzig Minuten nicht mit mir zu sprechen."

Der Pfandleiher Jabez Wilson tritt im Herbst des Jahres 1890 mit einem wahrlich sonderbaren Fall an den Meisterdetektiv: Vor einigen Wochen folgte Herr Wilson einer Ausschreibung im Strand, verfasst vom "Bund der Rothaarigen". Dieser schrieb eine Stelle für 4 £ wöchentlich aus, verknüpft an eine einzige Voraussetzung: Die Bewerber müssen rote Haare besitzen. Da der Pfandleiher knapp bei Kasse ist und ihm darüber hinaus eine besonders feurige Haarpracht wächst, versucht er sein Glück - und wird tatsächlich eingestellt. Doch nachdem der Job einige Wochen problemlos läuft, tritt Wilson eines Tages ins Büro und es fehlt jede Spur des rätselhaften Bundes. Beinahe so, als hätte er nie existiert. Hat man den Herrn hinters Licht geführt? Und falls ja: Was war das eigentliche Ziel des mysteriösen Bundes? Holmes ahnt Böses.

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