"Die Welt, bevölkert mit zunehmend Menschen, die alle Dinge und auch Werte mit Zahlen bemisst, eine Welt des Geldes, ist eine nackte Welt, eine Welt ohne Liebe, ohne Farben, ohne Inhalt, die die Menschen zunehmend schutzlos zurücklässt. Die Welt des Geldes lebt von Gier, Empathielosigkeit und einer Kurve, die nach rechts oben zeigt.
Die Welt des Geldes ist eine Abstraktion von Seele und Geist, reine Kalkulation mit Dingen, verkürzt auf Buchstaben, Zahlen. Sie existiert und hat doch kein Leben. Und ihre Nacktheit hat nichts Erotisches. Menschen sind in dieser nackten Welt nur Dinge, Verhandlungssache und Verschiebemasse, austauschbar wie das x in einer Gleichung."
Der Autor verarbeitet in den Gedichten und kurzen Essays die Widersprüche der leitenden Grundhaltungen (Spaltung) unserer westlich geprägten Gesellschaft.











