Die Straßburg-Trilogie : Der Teufel von Straßburg, Die Pestheilerin von Straßburg, Das Weib des Henkers

"Der Teufel von Straßburg": Seine Opfer sind jung, wehrlos und vollkommen allein. Ein grausamer Kinder-Mörder treibt im Jahr 1348 in Straßburg sein Unwesen Als die Klosterschülerin Adelheid von den Morden erfährt, ist sie zutiefst schockiert: Selbst dem Schicksal einer solchen Kindheit nur knapp entronnen, fühlt sie sich den Opfern verbunden und beschließt, auf eigene Faust zu handeln. In Martin, dem Henkerssohn, der mit seiner blutigen Bestimmung hadert, findet sie einen unerwarteten Verbündeten …

"Die Pestheilerin von Straßburg": Straßburg im Jahre 1349: Der Schatten der herannahenden Pest liegt über der Stadt, Unheil brodelt in den Gassen und Finsternis schleicht sich in die Herzen der Menschen … Das Kloster am Rande Straßburgs scheint der letzte Ort des Friedens zu sein – bis dort eine Todsünde begangen wird: Eine der Nonnen hat sich erhängt … und bald folgen weitere dem dunklen Ruf des Todes. Die kräuterkundige Adelheid, die selbst viele Jahre im Kloster lebte, hegt einen schrecklichen Verdacht. Gemeinsam mit ihrem Verlobten, dem Henkersssohn Martin, der Sohn des Henkers beginnt sie zu ermitteln.

"Das Weib des Henkers": Straßburg im Jahr 1350: Stein um Stein wächst mit dem Bau des Münsters das höchste Bauwerk der Welt empor - die einen sind voller Ehrfurcht, die anderen verfluchen es als Frevel. Und tatsächlich: Schon bald scheinen die Straßburger den höchsten Preis dafür zahlen zu müssen. Aber haben sie wirklich den Zorn des Himmels heraufbeschworen - oder treibt ein Teufel in Menschengestalt sein Unwesen? Scharfrichter Martin und seine Frau Adelheid tauchen ein in ein Netz aus Lügen und Intrigen, um den Mord aufzuklären.

Heidrun Hurst, geb. 1966 in Kehl am Rhein, war schon als Kind gebannt von geschriebenen Abenteuern. Als Erwachsene wurde ihr Verlangen danach schließlich so groß, dass sie selbst Autorin wurde. Und das mit Erfolg.

Über dieses Buch

"Der Teufel von Straßburg": Seine Opfer sind jung, wehrlos und vollkommen allein. Ein grausamer Kinder-Mörder treibt im Jahr 1348 in Straßburg sein Unwesen Als die Klosterschülerin Adelheid von den Morden erfährt, ist sie zutiefst schockiert: Selbst dem Schicksal einer solchen Kindheit nur knapp entronnen, fühlt sie sich den Opfern verbunden und beschließt, auf eigene Faust zu handeln. In Martin, dem Henkerssohn, der mit seiner blutigen Bestimmung hadert, findet sie einen unerwarteten Verbündeten …

"Die Pestheilerin von Straßburg": Straßburg im Jahre 1349: Der Schatten der herannahenden Pest liegt über der Stadt, Unheil brodelt in den Gassen und Finsternis schleicht sich in die Herzen der Menschen … Das Kloster am Rande Straßburgs scheint der letzte Ort des Friedens zu sein – bis dort eine Todsünde begangen wird: Eine der Nonnen hat sich erhängt … und bald folgen weitere dem dunklen Ruf des Todes. Die kräuterkundige Adelheid, die selbst viele Jahre im Kloster lebte, hegt einen schrecklichen Verdacht. Gemeinsam mit ihrem Verlobten, dem Henkersssohn Martin, der Sohn des Henkers beginnt sie zu ermitteln.

"Das Weib des Henkers": Straßburg im Jahr 1350: Stein um Stein wächst mit dem Bau des Münsters das höchste Bauwerk der Welt empor - die einen sind voller Ehrfurcht, die anderen verfluchen es als Frevel. Und tatsächlich: Schon bald scheinen die Straßburger den höchsten Preis dafür zahlen zu müssen. Aber haben sie wirklich den Zorn des Himmels heraufbeschworen - oder treibt ein Teufel in Menschengestalt sein Unwesen? Scharfrichter Martin und seine Frau Adelheid tauchen ein in ein Netz aus Lügen und Intrigen, um den Mord aufzuklären.

Heidrun Hurst, geb. 1966 in Kehl am Rhein, war schon als Kind gebannt von geschriebenen Abenteuern. Als Erwachsene wurde ihr Verlangen danach schließlich so groß, dass sie selbst Autorin wurde. Und das mit Erfolg.



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