Fünf Killer und kleine Fische: 5 Thriller

Dieses Buch enthält Krimis:

Alfred Bekker: Im Visier der Killerin

Thomas West: Jesse Trevellian – vom Geheimdienst gehetzt

Thomas West: Jesse Trevellian in Not

Alfred Bekker: Kommissar Jörgensen und die Schatten von St.Pauli

Alfred Bekker: Kommissar Jörgensen und die kleinen Fische

Er steuerte den alten Toyota auf den Frauenparkplatz. Seine Augen flogen über die Parkreihen, die Rampe hinauf zur zweiten Ebene, in den Rückspiegel, durch die Windschutzscheibe hin zu der düsteren Fassade des Abflugterminals. Dann erst stieg er aus.

Eine Umhängetasche, einen kleinen Trolley - mehr Gepäck holte er nicht aus dem Kofferraum. Seine Schritte hallten durch das Parkhaus des Düsseldorfer Flughafens. Das Geräusch machte ihn genauso nervös, wie die Scheinwerferkegel der ein- und ausfahrenden Wagen. Ihr wechselndes Licht verkürzte und dehnte seinen Schatten, warf ihn von links nach rechts, oder ließ ihn zeitweise ganz verblassen.

Er überquerte die Taxizufahrt und hastete an der Außenwand der Flughalle entlang. Fast im Sekundentakt sah er sich um. Die von hinten heranrollenden Taxen, der Mann, der ihn im Dauerlauf überholte, die ihm entgegenkommende Frau, die plötzlich stehen blieb und hektisch ihre Handtasche durchwühlte - kaum ein Geräusch, kaum eine Bewegung, kaum eine Geste, die sein Hirn nicht als potentielle Gefahr registrierte.

Dann der erste der vier doppeltürigen Eingänge. Er drückte die Glastür auf und spürte die Nähe des Todes, noch bevor er einen seiner Jäger entdeckte.

Über dieses Buch

Dieses Buch enthält Krimis:

Alfred Bekker: Im Visier der Killerin

Thomas West: Jesse Trevellian – vom Geheimdienst gehetzt

Thomas West: Jesse Trevellian in Not

Alfred Bekker: Kommissar Jörgensen und die Schatten von St.Pauli

Alfred Bekker: Kommissar Jörgensen und die kleinen Fische

Er steuerte den alten Toyota auf den Frauenparkplatz. Seine Augen flogen über die Parkreihen, die Rampe hinauf zur zweiten Ebene, in den Rückspiegel, durch die Windschutzscheibe hin zu der düsteren Fassade des Abflugterminals. Dann erst stieg er aus.

Eine Umhängetasche, einen kleinen Trolley - mehr Gepäck holte er nicht aus dem Kofferraum. Seine Schritte hallten durch das Parkhaus des Düsseldorfer Flughafens. Das Geräusch machte ihn genauso nervös, wie die Scheinwerferkegel der ein- und ausfahrenden Wagen. Ihr wechselndes Licht verkürzte und dehnte seinen Schatten, warf ihn von links nach rechts, oder ließ ihn zeitweise ganz verblassen.

Er überquerte die Taxizufahrt und hastete an der Außenwand der Flughalle entlang. Fast im Sekundentakt sah er sich um. Die von hinten heranrollenden Taxen, der Mann, der ihn im Dauerlauf überholte, die ihm entgegenkommende Frau, die plötzlich stehen blieb und hektisch ihre Handtasche durchwühlte - kaum ein Geräusch, kaum eine Bewegung, kaum eine Geste, die sein Hirn nicht als potentielle Gefahr registrierte.

Dann der erste der vier doppeltürigen Eingänge. Er drückte die Glastür auf und spürte die Nähe des Todes, noch bevor er einen seiner Jäger entdeckte.

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