Personalbilanz Lesebogen 27 Existenzgründer und Geschäftsmodell : Outstanding - Good - Average - Poor

Eine Existenzgründung bleibt trotz aller Informations- und Entscheidungshilfen eine Herausforderung und erfordert Mut, Ausdauer, Wissen aber auch das richtige Gespür, um Entscheidungen unternehmerisch bezogen zu treffen. Gründungsentscheidungen sind keine zeitpunktbezogene Veranstaltung sondern gleichen statt einem Sprint eher einem Hochleistungs-Marathon. Auf dieser Marathonstrecke müssen nicht nur Informationen recherchiert und vielfältige Aufgaben bewältigt werden: gleich zu Beginn gilt es den „roten Faden“ zu finden, um nicht die Orientierung zu verlieren. Im Klartext: Entscheidungen müssen fundiert und unter Abwägung aller erkennbaren Chancen und Risiken möglichst zielgerichtet getroffen werden. Ebenfalls von Beginn an sollte deshalb nach geeigneten Unterstützungswerkzeugen und –techniken Ausschau gehalten werden, um Entscheidungen nicht nur aus dem Bauchgefühl heraus treffen zu müssen. Denn Gewinn ist immer auch eng mit Risiko verknüpft, d.h. ganz ohne Risiko gibt es auch keinen Gewinn. Der Kampf gegen das Risiko wird wesentlich vom vorhandenen Entscheidungsvermögen, d.h. Entscheidungstechniken als Denkhilfen, bestimmt. Es gilt Murphys Gesetz von der Böswilligkeit des Zufalls: nicht entscheiden heißt, den Zufall entscheiden zu lassen. Und der ist meist nicht kreativ, aber oft missgünstig. Der Zufall mag Entscheidungen abnehmen, aber die Folgen gehen immer ganz zu Lasten des Nicht-Entscheiders. D.h. Erfolg = Summe richtiger Entscheidungen ! Voraussetzung für Entscheidungen sind Ziele und Alternativen:ohne klare Ziele gibt es auch keine sinnvollen Entscheidungen, keine Alternativen zu kennen bedeutet Handeln ohne Freiheitsgrade

Über dieses Buch

Eine Existenzgründung bleibt trotz aller Informations- und Entscheidungshilfen eine Herausforderung und erfordert Mut, Ausdauer, Wissen aber auch das richtige Gespür, um Entscheidungen unternehmerisch bezogen zu treffen. Gründungsentscheidungen sind keine zeitpunktbezogene Veranstaltung sondern gleichen statt einem Sprint eher einem Hochleistungs-Marathon. Auf dieser Marathonstrecke müssen nicht nur Informationen recherchiert und vielfältige Aufgaben bewältigt werden: gleich zu Beginn gilt es den „roten Faden“ zu finden, um nicht die Orientierung zu verlieren. Im Klartext: Entscheidungen müssen fundiert und unter Abwägung aller erkennbaren Chancen und Risiken möglichst zielgerichtet getroffen werden. Ebenfalls von Beginn an sollte deshalb nach geeigneten Unterstützungswerkzeugen und –techniken Ausschau gehalten werden, um Entscheidungen nicht nur aus dem Bauchgefühl heraus treffen zu müssen. Denn Gewinn ist immer auch eng mit Risiko verknüpft, d.h. ganz ohne Risiko gibt es auch keinen Gewinn. Der Kampf gegen das Risiko wird wesentlich vom vorhandenen Entscheidungsvermögen, d.h. Entscheidungstechniken als Denkhilfen, bestimmt. Es gilt Murphys Gesetz von der Böswilligkeit des Zufalls: nicht entscheiden heißt, den Zufall entscheiden zu lassen. Und der ist meist nicht kreativ, aber oft missgünstig. Der Zufall mag Entscheidungen abnehmen, aber die Folgen gehen immer ganz zu Lasten des Nicht-Entscheiders. D.h. Erfolg = Summe richtiger Entscheidungen ! Voraussetzung für Entscheidungen sind Ziele und Alternativen:ohne klare Ziele gibt es auch keine sinnvollen Entscheidungen, keine Alternativen zu kennen bedeutet Handeln ohne Freiheitsgrade

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