Die Ökonomen rätseln seit Jahrzehnten über die Frage, ob und wie Volkswirtschaften, obwohl sie miteinander Handel treiben, in ihrer monetären Politik möglichst unabhängig bleiben können. Heiner Flassbeck zeigt in dieser grundlegenden Arbeit, die er für diese Neuauflage ausführlich kommentiert hat, dass das nicht möglich ist. Wer Handel treibt, muss auch im Bereich des Geldwesens eng kooperieren. In einem Nachwort erläutert er, was in dieser Hinsicht in Europa schief gelaufen ist.
Preise, Zins und Wechselkurse : Warum offene Volkswirtschaften untrennbar miteinander verbunden sind
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Autor*in:
Sprache:
Deutsch
Format:

Grundlagen einer relevanten Ökonomik

Der begrenzte Planet und die unbegrenzte Wirtschaft : Lassen sich Ökonomie und Ökologie versöhnen?

Das Euro-Desaster : Wie deutsche Wirtschaftspolitik die Eurozone in den Abgrund treibt

Contra la Troika

Die Marktwirtschaft des 21. Jahrhunderts

66 starke Thesen zum Euro, zur Wirtschaftspolitik und zum deutschen Wesen

Handelt jetzt! : Das globale Manifest zur Rettung der Wirtschaft

Irrweg Grundeinkommen : Die große Umverteilung von unten nach oben muss korrigiert werden

Das Ende der Massenarbeitslosigkeit : Mit richtiger Wirtschaftspolitik die Zukunft gewinnen

Gescheitert : Wie die Politik vor der Wirtschaft kapituliert

Nur Deutschland kann den Euro retten : Der letzte Akt beginnt
