"Treunitz und Aurora" ist eine Novelle des berühmten deutsch-jüdischen Schriftstellers Jakob Wassermann (1873-1934). Es handelt sich um eines seiner bekanntesten Werke aus dem frühen 20. Jahrhundert. Es handelt sich um eine psychologisch tiefgründige Novelle und zeigt Wassermanns typische Themen wie Schuld, Sühne und die Auseinandersetzung mit dem eigenen Ich.
Die Stille des Gefängnisses ist der Selbsteinkehr günstig. Ich werde also das Papier zu meinem Beichtiger machen und der Wahrheit gemäß berichten, wie sich die Dinge abgespielt haben, und wie ich zu der Tat gelangt bin, durch die ich mein Leben verwirkt habe.











