Im Internet geben große Plattformen den Ton an. Rasant steuern wir auf eine Zukunft zu, in der die Bürger ohnmächtig sind. Unternehmen wie Facebook, Google und Amazon häufen enormen Reichtum an – und zahlen so gut wie keine Steuern. Im Eiltempo arbeiten diese digitalen Riesen an einem Umbau der Gesellschaft: Ganze Branchen werden "disruptiert" und durch billigere Arbeitskräfte, Software und Roboter ersetzt. Der Mensch wird zur gewinnbringenden Datenquelle reduziert. Doch wir können uns wehren! Ingrid Brodnig hat Schauplätze des digitalen Wandels – von Amazons Lagerhallen bis zum Silicon Valley – besucht und liefert einen flammenden Appell für einen Neustart im Netz. Ihr Buch hilft jedem einzelnen, unfaire Mechanismen des Digitalzeitalters zu durchschauen. Und es liefert konkrete Empfehlungen, wie wir auch online Bürgerrechte verteidigen können. Höchste Zeit, ein gerechtes Internet einzufordern!
Übermacht im Netz : Warum wir für ein gerechtes Internet kämpfen müssen
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Autor*in:
Sprache:
Deutsch
Format:

Gott in der Philosophie der Antike

The Gift of Anger: And Other Lessons from My Grandfather Mahatma Gandhi

Schrödingers Ente : Warum eine Lüge keine Meinung ist

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Werke : Vollständige Ausgabe

Warum schweigen die Lämmer? : Wie Elitendemokratie und Neoliberalismus unsere Gesellschaft und unsere Lebensgrundlagen bedrohen

Der Erste Weltkrieg : und das Ende der Habsburgermonarchie 1914–1918

Überraschungsangriff : Die Ausschaltung des Bundesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung

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Sich fügen heißt lügen. Henning Venske liest Erich Mühsam

