Wie haben sich das Schreiben und die Literatur im Wandel der Zeit verändert, geht es allen zu gut, um noch wirklich interessante Literatur zu schreiben? Sind Lesende die klügeren Menschen und sollten wir uns alle ein Beispiel an Dalí nehmen, der frei heraus bezeugte, er sei ein Genie? Diesen Fragen und vielen mehr folgt César Aira mit seinen fünf Essays, in denen er über die Literatur mit dem Zweck der Weltflucht reflektiert, darüber, was ihn an der Schreibmethode Roussels so fasziniert und weshalb es manchmal gut ist, nicht auf jede Frage direkt die Antwort im Internet zu finden. Dabei transponiert Aira auf seine verquere, philosophisch verminte sowie aberwitzige und tiefgründige Art das autobiografische Schreiben auf das Feld des Essays, wirft Fragen auf, die keine Antworten finden, und schreibt von einem Ich, ohne Persönliches preiszugeben. Und wenn er sogar das Genre des Essays selbst infrage stellt, macht Aira seinem Ruf alle Ehre.
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Autor*in:
Reihe:
Band 12 in Bibliothek César AiraSprache:
Deutsch
Format:

Parmenides
César Aira

Middagen
César Aira

I byn El Pensamiento
César Aira

Sömmerskan och vinden
César Aira

Der Hase : Roman
César Aira

El arqueólogo
César Aira

Ideas diversas
César Aira

Las ovejas
César Aira

Diccionario de autores latinoamericanos
César Aira

En la Confitería del Gas y otros cuentos
César Aira

Das Abendessen
César Aira

Wie ich Nonne wurde
César Aira

Der kleine buddhistische Mönch
César Aira

Der Beweis
César Aira

Duchamp in Mexiko
César Aira

Eine Episode im Leben des Reisemalers
César Aira

Die Schneiderin und der Wind
César Aira

Die Prinzessin Primavera
César Aira

Die Wunderheilungen des Doktor Aira
César Aira

Das Abendessen
César Aira

Das Testament des Zauberers Tenor
César Aira

Was habe ich gelacht
César Aira
