Über den Mut, sich der Vergangenheit zu stellen, über Freundschaft und die Liebe zu sich selbst
Seit zehn Jahren ist Alexandra glücklich verheiratet mit Daniel. Die gemeinsame Firma floriert und ihr wild blühender Garten ist der perfekte Rückzugsort. Dennoch fühlt sie sich manchmal fehl am Platz: Es fällt ihr schwer, sich Daniels harmonischer Großfamilie zu öffnen; den Kontakt zu ihren eigenen Eltern hat sie abgebrochen. Als ihr Vater stirbt, muss Alexandra sich der Vergangenheit stellen: Sie erbt das Elternhaus im Bayerischen Wald – zusammen mit ihrer Schwester Melanie. Doch die ist seit einem Familienstreit vor über zwanzig Jahren verschwunden. Dann entdeckt Alexandra auch noch, dass ihr Mann eine Affäre mit einer anderen Frau hat.
Alexandra sucht ihre Schwester und beginnt eine Reise zu sich selbst
Verletzt und wütend flieht sie an den Ort ihrer Kindheit und macht sich auf die Spurensuche nach ihrer Schwester. Was wissen Alexandras Kindheitsfreundin Yvonne und deren Mann über die verlorene Schwester? Und welche Rolle spielt Melanies Jugendliebe Lukas in der Geschichte?
Wahre Freunde geben Hoffnung
Auf Alexandras Reise in die Vergangenheit erweist sich ihr schweigsamer Kollege Max als guter Freund, dem sie mehr und mehr vertraut. Oder sind da womöglich noch andere Gefühle im Spiel?
Psychologischer Roman, der berührt
- Familiengeheimnis: verschwundene Schwester, schwere Erbschaft
- Selflove Journey: auf dem Weg zur Selbstfindung sich dem emotionalen Schmerz stellen
- innere Entwicklung: Kindheitstraumata, Kontaktabbruch in der Familie und wie man trotz alledem zu sich selbst finden kann
- auf die innere Stimme hören: raus aus der Komfortzone und in die eigene Kraft kommen
- Female Empowerment
Das Buch ist kein Liebesroman, sondern erzählt vom Leben und tiefer Menschlichkeit, die alles heller und wärmer macht. Wie das Licht, das zwischen den Bäumen funkelt!



