Über dieses Buch

Der 14. Teil aus Zolas Romanzyklus rund um die Familien Rougon und Macquart. Die Pariser Künstlerszene im 19. Jahrhundert: Maler Claude Lantier brennt für den Impressionismus, doch seine Werke werden von den Kennern der Szene abgelehnt. Schließlich trifft Claude auf Christine Hallegrain, die Gesellschaftsdame eines wohlhabenden Haushaltes. Sie verlieben sich, doch Claude verstrickt sich zunehmend in seinem Streben nach Inspiration, Perfektion und Anerkennung.Émile Zola (1840-1902) zählt zu den größten Romanschriftstellern des 19. Jahrhunderts. Er war als Autor, Maler und Journalist tätig und gilt als Mitbegründer des europäischen Naturalismus. 1898 erlangte er abseits seines künstlerischen Schaffens Bekanntheit, indem er sich mit seinem Artikel „J’accuse" („Ich klage an") für den zu Unrecht verurteilten Offizier Alfred Dreyfuss einsetzte und maßgeblich zu dessen Rehabilitierung beitrug. Nach dem Vorbild von Honoré Balzac entwickelte er einen Großteil seiner Werke als aufeinander aufbauende Romanzyklen. In seinem zwanzigbändigen Rougon-Macquart-Zyklus beleuchtet er die Geschichte zweier Familien aus Unterschicht und Bourgeoisie.

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