Die letzte Stimme, der er vertraute, ist verstummt. Jetzt bleibt ihm nur noch sein Instinkt.
In der verwüsteten Welt von Scott Medburys packender Erfolgsserie Amerika fällt spielt Der Hund und das Mädchen – eine actionreiche und überraschend berührende postapokalyptische Überlebensgeschichte. Perfekt für Fans düsterer dystopischer Romane und für alle, die je die bedingungslose Treue eines Hundes erfahren haben.
DER HUND: Er war ein ausgebildeter Polizeihund – diszipliniert, tödlich und darauf konditioniert, den Befehlen seines Hundeführers zu folgen, selbst wenn sie ihn mitten in die Gefahr führten. Sie trainierten und arbeiteten Seite an Seite. Als der Mann in den Ruhestand ging, gingen sie gemeinsam nach Hause – und aus dem Diensthund wurde etwas viel Größeres.
Als die Welt untergeht, verstummt die Stimme, die ihn sein ganzes Leben lang geführt hat. Sein Hundeführer – sein lebenslanger Gefährte – ist fort. Und mit ihm verschwinden alle Befehle und Routinen, jede Gewissheit, die der Hund je gekannt hat. Niemand mehr, den er beschützen muss. Niemand, dem er gehorchen kann. Kein Grund zu bleiben. Alles, was ihm bleibt, ist sein Instinkt – und der sagt ihm, dass es Zeit ist, weiterzuziehen.
DAS MÄDCHEN: Sie ist sechzehn Jahre alt und allein auf einem verlassenen Highway. Sie trägt ein Gewehr, mit dem sie kaum umgehen kann, und verfolgt ein scheinbar unmögliches Ziel: Sie muss ihren Vater finden – vierhundert Meilen weiter südlich –, während Amerika um sie herum zerfällt. Sie vertraut keinem Menschen, der in dieser Welt noch am Leben ist. Und dem großen, schweigsamen Hund, der begonnen hat, ihr zu folgen, traut sie noch weniger.
Sollte er ihr zu nahe kommen, wird sie dafür sorgen, dass er es bereut.
Was weder der Hund noch das Mädchen ahnen: Sie sind nicht allein auf dieser Straße. Irgendwo hinter ihnen hat etwas anderes ihre Fährte aufgenommen ...











