Die Sinne : Der Geschmack

Der vierte Band der Reihe "Die Sinne" widmet sich dem "Geschmack".

Über Geschmack lässt sich bekanntlich sehr wohl streiten. Und mit leerem Magen neigt man erst recht zur Reizbarkeit, daher heißt es nicht grundlos: Satt und zufrieden. Welches Menü jedoch jeweils zusagt, daran scheiden sich die Geister – und legen damit den Grundstein für den Starkult besonders kreativer Köche. Essen ist zweifellos höchst befriedigend, kann aber leider auch in maßlose Gier ausarten …

Einigkeit besteht darüber, dass bestimmte, mit Kindheitstagen verbundene Essensdüfte, Gerichte oder Naschereien lebenslang von Bedeutung bleiben, und unwillkürlich – oftmals wehmütige – Erinnerungen wecken.

Die vorliegende Sammlung unterschiedlichster Beiträge aus der Welt der Kulinarik lüftet das unglaubliche Geheimnis um Mutters unnachahmliches Kartoffelgulasch, verrät Kleopatras raffiniert eingesetzte Aphrodisiaka, befasst sich mit den Tatsachen der erstaunlichen Namensgebung des Frankfurter Würstchens, enträtselt das Mysterium des in Wien jeweils zum Kaffee servierten Wasserglases – und beweist, dass Liebe auch im Falle samtpfotiger Extrem-Gourmets durch den Magen geht.

Die Autoren wünschen guten Appetit!

Über dieses Buch

Der vierte Band der Reihe "Die Sinne" widmet sich dem "Geschmack".

Über Geschmack lässt sich bekanntlich sehr wohl streiten. Und mit leerem Magen neigt man erst recht zur Reizbarkeit, daher heißt es nicht grundlos: Satt und zufrieden. Welches Menü jedoch jeweils zusagt, daran scheiden sich die Geister – und legen damit den Grundstein für den Starkult besonders kreativer Köche. Essen ist zweifellos höchst befriedigend, kann aber leider auch in maßlose Gier ausarten …

Einigkeit besteht darüber, dass bestimmte, mit Kindheitstagen verbundene Essensdüfte, Gerichte oder Naschereien lebenslang von Bedeutung bleiben, und unwillkürlich – oftmals wehmütige – Erinnerungen wecken.

Die vorliegende Sammlung unterschiedlichster Beiträge aus der Welt der Kulinarik lüftet das unglaubliche Geheimnis um Mutters unnachahmliches Kartoffelgulasch, verrät Kleopatras raffiniert eingesetzte Aphrodisiaka, befasst sich mit den Tatsachen der erstaunlichen Namensgebung des Frankfurter Würstchens, enträtselt das Mysterium des in Wien jeweils zum Kaffee servierten Wasserglases – und beweist, dass Liebe auch im Falle samtpfotiger Extrem-Gourmets durch den Magen geht.

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