Der Historiker Johannes Fried hat der Geschichtswissenschaft zahlreiche Impulse gegeben. Freunde, Kollegen und Schüler schließen auf ihren "Erinnerungswegen" im weitesten Sinne an Frieds Arbeiten an und setzen sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit der Methodik, den Fragen und Themen auseinander, die die Geschichtswissenschaft dem Frankfurter Mediävisten verdankt. Die Beiträge kreisen um Karolinger und Kirchenfürsten, um Kaiser, Päpste und Bischöfe, um Heilige und Juden; sie erörtern Hoftage und Canossa; spüren den Problemen der mittelalterlichen Geschichtsschreibung sowie denjenigen der Mittelalterrezeption in der politischen Kultur der Gegenwart nach. Die Autorinnen und Autoren schaffen so ein lebhaftes Panoramabild des Mittelalters, das zeigt, dass nicht das Mittelalter finster war – wohl aber konnte es sein politischer Schatten sein.
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Reihe:
Band 49 in Frankfurter historische AbhandlungenSprache:
Deutsch
Format:

Gesünder leben : Die Lebensreformbewegung im 20. Jahrhundert

"Ein Reich des Geistes" : Der Beitrag des Freien Deutschen Hochstifts zur Nationsbildung 1859–1914

"Et l'homme dans tout cela?" : Von Menschen, Mächten und Motiven. Festschrift für Heribert Müller zum 70. Geburtstag

Suntoque aediles curatores urbis … : Die Entwicklung der stadtrömischen Aedilität in republikanischer Zeit

Die Sicht auf das Gestern mit den Augen von heute : Festschrift für Jörg W. Busch zum 65. Geburtstag
