Gesine, ein ungeliebtes Kind : Sophienlust Bestseller 242 – Familienroman

Der Sophienlust Bestseller darf als ein Höhepunkt dieser Erfolgsserie angesehen werden. Denise von Schoenecker ist eine Heldinnenfigur, die in diesen schönen Romanen so richtig zum Leben erwacht.

Das Kinderheim Sophienlust erfreut sich einer großen Beliebtheit und weist in den verschiedenen Ausgaben der Serie auf einen langen Erfolgsweg zurück. Denise von Schoenecker verwaltet das Erbe ihres Sohnes Nick, dem später einmal, mit Erreichen seiner Volljährigkeit, das Kinderheim Sophienlust gehören wird.

»Ich weiß nicht, wie es weitergehen soll«, sagte Christina Erichsen mutlos. »Achim war zu jung. Er stand erst am Anfang.« Sie war hübsch und sehr traurig. Nur drei Jahre hatte ihre Ehe mit Dr. Achim Erichsen gedauert. Dann war er plötzlich nach kurzer schwerer Krankheit gestorben. Christina hatte die Arztpraxis verkauft und die kleine Lebensversicherung ausbezahlt bekommen. Dieses Kapital hatte sich inzwischen als zu bescheiden erwiesen. Es war nicht möglich, dass Christina von den Zinsen lebte. Jedenfalls hatte sie sich gewaltig einschränken und auf vieles verzichten müssen. An diesem regnerischen Frühsommerabend war Christina bei Freunden ihres verstorbenen Mannes zu Gast. Rosemarie Winter, Mutter dreier lebhafter Kinder, und deren Mann – Herbert Winter – hörten ihr teilnehmend zu. Es war nicht leicht, Christina einen Rat zu erteilen. Das Leben lag noch vor ihr. Sie war früher als Sekretärin tätig gewesen und konnte diesen Beruf jetzt wieder ausüben. Doch es gab ein weiteres Problem. Rosemarie Winter schöpfte tief Atem, bevor sie leise fragte: »Du willst also wieder arbeiten?« »Ich muss es tun, Rosemarie.«

Über dieses Buch

Der Sophienlust Bestseller darf als ein Höhepunkt dieser Erfolgsserie angesehen werden. Denise von Schoenecker ist eine Heldinnenfigur, die in diesen schönen Romanen so richtig zum Leben erwacht.

Das Kinderheim Sophienlust erfreut sich einer großen Beliebtheit und weist in den verschiedenen Ausgaben der Serie auf einen langen Erfolgsweg zurück. Denise von Schoenecker verwaltet das Erbe ihres Sohnes Nick, dem später einmal, mit Erreichen seiner Volljährigkeit, das Kinderheim Sophienlust gehören wird.

»Ich weiß nicht, wie es weitergehen soll«, sagte Christina Erichsen mutlos. »Achim war zu jung. Er stand erst am Anfang.« Sie war hübsch und sehr traurig. Nur drei Jahre hatte ihre Ehe mit Dr. Achim Erichsen gedauert. Dann war er plötzlich nach kurzer schwerer Krankheit gestorben. Christina hatte die Arztpraxis verkauft und die kleine Lebensversicherung ausbezahlt bekommen. Dieses Kapital hatte sich inzwischen als zu bescheiden erwiesen. Es war nicht möglich, dass Christina von den Zinsen lebte. Jedenfalls hatte sie sich gewaltig einschränken und auf vieles verzichten müssen. An diesem regnerischen Frühsommerabend war Christina bei Freunden ihres verstorbenen Mannes zu Gast. Rosemarie Winter, Mutter dreier lebhafter Kinder, und deren Mann – Herbert Winter – hörten ihr teilnehmend zu. Es war nicht leicht, Christina einen Rat zu erteilen. Das Leben lag noch vor ihr. Sie war früher als Sekretärin tätig gewesen und konnte diesen Beruf jetzt wieder ausüben. Doch es gab ein weiteres Problem. Rosemarie Winter schöpfte tief Atem, bevor sie leise fragte: »Du willst also wieder arbeiten?« »Ich muss es tun, Rosemarie.«

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