Gewalt geht immer : Schmerz statt Kommerz | Stadt, Land, Schluss

Hörspiel-Bundle aus "Schmerz statt Kommerz" und "Stadt, Land, Schluss!":

Schmerz statt Kommerz

Hörspielsatire von Hartmut Lühr

Dass es auf Berlins Straßen ein wenig ruppiger zugeht als anderswo, ist gemeinhin bekannt und wird am 1. Mai sogar eher zu den Aktivposten der Hauptstadt gezählt. Doch was ein Ego-Shooter mittleren Alters sich kürzlich an politisch motivierter Gewalt auf einer belebten Einkaufsmeile der Spreemetropole erlaubt hat, ging eindeutig zu weit...

In dem Stück verübt ein geistig verwirrter Gewalttäter auf dem Olivaer Platz in Charlottenburg Attacken gegen unbeteiligte Passanten und Gegenstände. Seine Motivation scheint aus einem Hang zu verklärter Nostalgie gegenüber den vermeintlich klar umrissenen Feindbildern aus der Zeit des 'kalten Krieges' herzurühren. Dies würde jedenfalls erklären, warum es ihn nach seinen Wahnsinnstaten vor die russische Botschaft verschlägt.

mit Ninoschka Schlothauer (Radio-Moderatorin), Harald Geil (Reporter)

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Stadt, Land, Schluss!

Hörspielsatire von Hartmut Lühr

Als langjähriges Mitglied der linken Kulturszene steht der Künstler Leo Greller vor der schweren Entscheidung, vertrauliche Informationen über ein autonomes Wohnprojekt an die Behörden weiterzugeben, was das Ende für seine autonomen Freunde bedeuten könnte. Trotz seiner Position als vermeintlicher Freiheitskämpfer zeigt Greller eine fanatische Haltung, die ihn dazu verleitet, das rechte Maß aus den Augen zu verlieren und möglicherweise zum Freiheitsdämpfer zu werden.

Die Satire stellt auch die Frage nach dem Standpunkt der 68er-Generation in der heutigen Gesellschaft und ob sie als Teil des etablierten Systems eher die Bürger bevormunden würden, anstatt für Freiheit zu kämpfen. Durch die charakterliche Entwicklung von Greller und die Konfrontation mit moralischen Abwägungen wird die Komplexität politischer Aktivisten und ihre Beziehung zum Staat auf satirische Weise dargestellt.

Mit Monika Gossmann (Anarchistin), Leo Greller (Aussteiger)

Über dieses Buch

Hörspiel-Bundle aus "Schmerz statt Kommerz" und "Stadt, Land, Schluss!":

Schmerz statt Kommerz

Hörspielsatire von Hartmut Lühr

Dass es auf Berlins Straßen ein wenig ruppiger zugeht als anderswo, ist gemeinhin bekannt und wird am 1. Mai sogar eher zu den Aktivposten der Hauptstadt gezählt. Doch was ein Ego-Shooter mittleren Alters sich kürzlich an politisch motivierter Gewalt auf einer belebten Einkaufsmeile der Spreemetropole erlaubt hat, ging eindeutig zu weit...

In dem Stück verübt ein geistig verwirrter Gewalttäter auf dem Olivaer Platz in Charlottenburg Attacken gegen unbeteiligte Passanten und Gegenstände. Seine Motivation scheint aus einem Hang zu verklärter Nostalgie gegenüber den vermeintlich klar umrissenen Feindbildern aus der Zeit des 'kalten Krieges' herzurühren. Dies würde jedenfalls erklären, warum es ihn nach seinen Wahnsinnstaten vor die russische Botschaft verschlägt.

mit Ninoschka Schlothauer (Radio-Moderatorin), Harald Geil (Reporter)

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Stadt, Land, Schluss!

Hörspielsatire von Hartmut Lühr

Als langjähriges Mitglied der linken Kulturszene steht der Künstler Leo Greller vor der schweren Entscheidung, vertrauliche Informationen über ein autonomes Wohnprojekt an die Behörden weiterzugeben, was das Ende für seine autonomen Freunde bedeuten könnte. Trotz seiner Position als vermeintlicher Freiheitskämpfer zeigt Greller eine fanatische Haltung, die ihn dazu verleitet, das rechte Maß aus den Augen zu verlieren und möglicherweise zum Freiheitsdämpfer zu werden.

Die Satire stellt auch die Frage nach dem Standpunkt der 68er-Generation in der heutigen Gesellschaft und ob sie als Teil des etablierten Systems eher die Bürger bevormunden würden, anstatt für Freiheit zu kämpfen. Durch die charakterliche Entwicklung von Greller und die Konfrontation mit moralischen Abwägungen wird die Komplexität politischer Aktivisten und ihre Beziehung zum Staat auf satirische Weise dargestellt.

Mit Monika Gossmann (Anarchistin), Leo Greller (Aussteiger)

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