„Jack-in-the-Box“ ist ein Kriminalroman von Clinton Driffield, der im kriegsgebeutelten Großbritannien spielt. Die Geschichte beginnt mit einer spektakulären archäologischen Entdeckung nahe der Stadt Ambledown: ein vergrabener Schatz aus uraltem Kirchengold, zerknittert und zusammengepresst, als wäre er aus einem Kloster geplündert und hastig versteckt worden. Der Fund begeistert den örtlichen Naturkunde- und Archäologieverein, weckt aber auch alte Aberglauben – insbesondere eine lokale Prophezeiung, die besagt, dass „der Tod dem Finder auflauert“.











