Nie waren Alarmsignale und Prognosen eindeutiger: Wenn Industrie- und Schwellenländer ihren Treibhausgasausstoß nicht bis 2050 drastisch senken, wird es richtig ungemütlich. Doch bislang fehlte der politische und gesellschaftliche Wille, konsequent auf einen Niedrigemissionspfad einzuschwenken. Beim UN-Klimagipfel in Paris 2015 will die Weltgemeinschaft nun ein neues globales Abkommen zum Schutz des Klimas verabschieden. Und die Zeichen im Vorfeld stimmen optimistisch: Selbst die USA und China scheinen ihre Blockadehaltung aufzugeben und die Stimmen, die auf allen Kontinenten das Ende einer klimaschädigenden Wirtschaftsweise fordern, werden immer lauter.
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Reihe:
Band 139 in Politische ÖkologieSprache:
Deutsch
Format:

Mit Resilienz durch die Krise? : Anmerkungen zu einem gefragten Konzept

Bürgerbeteiligung 3.0 : Zwischen Volksbegehren und Occupy-Bewegung

Welternährung : Global denken – lokal säen

Rohstoffquelle Abfall : Wie aus Müll Produkte von morgen werden

Gewässerschutz : Klare Fließrichtung, zu viele Staustufen

Ökologie von rechts

Wald : Politische Spielräume zwischen Baum und Borke

Baustelle Zukunft : Die Große Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft

Lateinamerika : Zwischen Ressourcenausbeutung und "gutem Leben"

Vom rechten Maß : Suffizienz als Schlüssel zu mehr Lebensglück und Umweltschutz

Naturschutz und Demokratie : Höhen und Tiefen einer schwierigen Beziehung
