Rochus Misch. Der letzte Zeuge : Ich war Hitlers Telefonist, Kurier und Leibwächter

"Misch – Sie werden natürlich noch gebraucht." Dieser gespenstische Befehl ergeht am 22. April 1945 im "Führerbunker" an Rochus Misch, den Leibwächter und Telefonisten Adolf Hitlers. Kaum ein anderer hat die Kriegsjahre in ebenso ungeheuerlicher wie ungewöhnlicher Nähe Hitlers zugebracht. Nun erzählt der "letzte Zeuge" seine Geschichte, mit der beklemmenden Aufrichtigkeit eines Mannes, der erkennen muss, dass er damals sein Tun für richtig hielt.

Rochus Misch, geboren 1917, der nie Mitglied der NSDAP war, wurde mit seinem Gardemaß von 1,85 m nach der Musterung für die Leibstandarte SS Adolf Hitler ausgewählt. Ab 1940 arbeitete er bis Kriegsende als Leibwächter, Kurier und Telefonist Hitlers. Nach Hitlers Tod geriet er für neun Jahre in russische Kriegsgefangenschaft.

Inhalt u.a.

Der Waisenjunge vom Dorf

Olympia 1936

»Auserwählt«

Kriegsbeginn

Hitler sucht einen Kurier

Im Begleitkommando

Der »Chef«

Wilhelmstraße 77

Alltag in der Reichskanzlei

Der Berghof

Eva

Molotows Bunker

Heß fliegt nicht

Ein Irrflug und seine Folgen

Die »Wolfsschanze«

Stalingrad

Die Ostfront auf dem Weg nach Westen

Hitlers Schatzkammer

Onkel Paul im KZ

Handschlag mit Mussolini

Heilig, Abend und zwei Rendezvous

20. Juli 1944

Der »Führerbunker«

30. April 1945

Gefangenschaft

Folter

Neun Jahre Gulag

Über dieses Buch

"Misch – Sie werden natürlich noch gebraucht." Dieser gespenstische Befehl ergeht am 22. April 1945 im "Führerbunker" an Rochus Misch, den Leibwächter und Telefonisten Adolf Hitlers. Kaum ein anderer hat die Kriegsjahre in ebenso ungeheuerlicher wie ungewöhnlicher Nähe Hitlers zugebracht. Nun erzählt der "letzte Zeuge" seine Geschichte, mit der beklemmenden Aufrichtigkeit eines Mannes, der erkennen muss, dass er damals sein Tun für richtig hielt.

Rochus Misch, geboren 1917, der nie Mitglied der NSDAP war, wurde mit seinem Gardemaß von 1,85 m nach der Musterung für die Leibstandarte SS Adolf Hitler ausgewählt. Ab 1940 arbeitete er bis Kriegsende als Leibwächter, Kurier und Telefonist Hitlers. Nach Hitlers Tod geriet er für neun Jahre in russische Kriegsgefangenschaft.

Inhalt u.a.

Der Waisenjunge vom Dorf

Olympia 1936

»Auserwählt«

Kriegsbeginn

Hitler sucht einen Kurier

Im Begleitkommando

Der »Chef«

Wilhelmstraße 77

Alltag in der Reichskanzlei

Der Berghof

Eva

Molotows Bunker

Heß fliegt nicht

Ein Irrflug und seine Folgen

Die »Wolfsschanze«

Stalingrad

Die Ostfront auf dem Weg nach Westen

Hitlers Schatzkammer

Onkel Paul im KZ

Handschlag mit Mussolini

Heilig, Abend und zwei Rendezvous

20. Juli 1944

Der »Führerbunker«

30. April 1945

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