Stimme aus dem Nichts : Der Geisterjäger 4 – Mystikroman

Sie sind die Besten, und sie wissen genau, was sie tun und vor allem, mit wem und mit welchen Horrorgestalten sie es zu tun haben: Geisterjäger nehmen die größten Gefahren und Herausforderungen auf sich im gespenstischen Kampf gegen das Böse. Der dramatische Streit zwischen Gut und Böse wird in diesen Gruselromanen von exzellenten Autoren mit ungeheurer Spannung zur Entscheidung geführt.

Regen peitschte auf London nieder. Die Wolken streiften die Spitze von Big Ben. Nebelschwaden trieben durch die Straßen.

Der Stadtteil Chelsea lag wie ausgestorben da. Kaum jemand wagte sich auf die überfluteten Straßen. Inmitten anderer Gebäude stand hier ein schmalbrüstiges Haus mit drei Etagen. Das Namensschild an der Eingangstür verriet, daß hier Lester Hubbard wohnte.

Um drei Uhr nachmittags zuckte ein Blitz auf Chelsea nieder und schlug in das schmalbrüstige Haus ein. Augenzeugen warteten vergeblich auf den Donner. Es blieb totenstill.

Von den Nachbarn unbemerkt, ereignete sich Unheimliches in dem alten Haus. Zuerst sank die Haushälterin, die sich im Souterrain aufhielt, in sich zusammen. Gleich darauf wurde der Diener im Erdgeschoß ohnmächtig. Als auch noch die Sekretärin, die im ersten Stock arbeitete, bewußtlos wurde, blieb nur noch Lester Hubbard selbst übrig.

Er saß in seinem Arbeitszimmer im zweiten Stock und starrte seit dem lautlosen Blitz zur Tür, als erwarte er jemanden.

Minuten später flog die Tür auf, ohne daß sich jemand zeigte. Lester Hubbard sprang hoch und griff sich an die Kehle. Niemand wurde Zeuge der Vorgänge in dem schmalbrüstigen Haus in Chelsea. Aber hier begann das Grauen, das ganz London überziehen sollte.

*

Wenn Rick Masters, erfolgreicher Londoner Privatdetektiv, gerade keinen Fall bearbeitete, ging er gern mit seinem Hund spazieren. Stundenlang liefen sie dann durch die Straßen, ohne sich an einen bestimmten Plan zu halten.

Von einem solchen Spaziergang kehrte Rick auch an diesem Nachmittag zurück. Trotz des schlechten Wetters war er nicht in der Wohnung geblieben, und zu seiner Überraschung hatte auch Dracula nicht gegen

Über dieses Buch

Sie sind die Besten, und sie wissen genau, was sie tun und vor allem, mit wem und mit welchen Horrorgestalten sie es zu tun haben: Geisterjäger nehmen die größten Gefahren und Herausforderungen auf sich im gespenstischen Kampf gegen das Böse. Der dramatische Streit zwischen Gut und Böse wird in diesen Gruselromanen von exzellenten Autoren mit ungeheurer Spannung zur Entscheidung geführt.

Regen peitschte auf London nieder. Die Wolken streiften die Spitze von Big Ben. Nebelschwaden trieben durch die Straßen.

Der Stadtteil Chelsea lag wie ausgestorben da. Kaum jemand wagte sich auf die überfluteten Straßen. Inmitten anderer Gebäude stand hier ein schmalbrüstiges Haus mit drei Etagen. Das Namensschild an der Eingangstür verriet, daß hier Lester Hubbard wohnte.

Um drei Uhr nachmittags zuckte ein Blitz auf Chelsea nieder und schlug in das schmalbrüstige Haus ein. Augenzeugen warteten vergeblich auf den Donner. Es blieb totenstill.

Von den Nachbarn unbemerkt, ereignete sich Unheimliches in dem alten Haus. Zuerst sank die Haushälterin, die sich im Souterrain aufhielt, in sich zusammen. Gleich darauf wurde der Diener im Erdgeschoß ohnmächtig. Als auch noch die Sekretärin, die im ersten Stock arbeitete, bewußtlos wurde, blieb nur noch Lester Hubbard selbst übrig.

Er saß in seinem Arbeitszimmer im zweiten Stock und starrte seit dem lautlosen Blitz zur Tür, als erwarte er jemanden.

Minuten später flog die Tür auf, ohne daß sich jemand zeigte. Lester Hubbard sprang hoch und griff sich an die Kehle. Niemand wurde Zeuge der Vorgänge in dem schmalbrüstigen Haus in Chelsea. Aber hier begann das Grauen, das ganz London überziehen sollte.

*

Wenn Rick Masters, erfolgreicher Londoner Privatdetektiv, gerade keinen Fall bearbeitete, ging er gern mit seinem Hund spazieren. Stundenlang liefen sie dann durch die Straßen, ohne sich an einen bestimmten Plan zu halten.

Von einem solchen Spaziergang kehrte Rick auch an diesem Nachmittag zurück. Trotz des schlechten Wetters war er nicht in der Wohnung geblieben, und zu seiner Überraschung hatte auch Dracula nicht gegen

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