Und wieder! 3 Hamburg Thriller mit Kommissarin Stein

Dieser Band enthält folgende Krimis:

Kommissarin Stein und die Mörder-Mama

Kommissarin Stein und das Hafengesindel

Kommissarin Stein und der Pik-Ass-Mord

Paul Behrens öffnete seiner Mörderin die Tür. Er lächelte und zog die Frau mit seinen Blicken aus.

„Oh, mit dir hätte ich jetzt nicht gerechnet.“

„Tja, ich bin eben immer für eine Überraschung gut“, erwiderte sie.

Die Besucherin ging an Paul Behrens vorbei und durchquerte das elegant eingerichtete Apartment in der Hafencity. Sie blieb vor einem der Panoramafenster stehen und ließ den Blick über die Skyline von Hamburg auf sich wirken.

„Die meisten unserer Mitbürger würden dich töten, um diese Wohnung zu bekommen.“

Paul lachte über ihren Scherz.

„Das ist doch hoffentlich nicht der Grund für deinen Besuch?“

„Nein.“ Sie lächelte kühl. „Ich brauche schon andere Beweggründe, um einem Menschen das Leben zu nehmen.“

Paul trat auf sie zu, küsste ihren Nacken und zog sie in seine Arme. Sie machte sich kichernd von ihm los.

„Nicht so eilig, mein Lieber. Willst du mir gar nichts zu trinken anbieten?“

Über dieses Buch

Dieser Band enthält folgende Krimis:

Kommissarin Stein und die Mörder-Mama

Kommissarin Stein und das Hafengesindel

Kommissarin Stein und der Pik-Ass-Mord

Paul Behrens öffnete seiner Mörderin die Tür. Er lächelte und zog die Frau mit seinen Blicken aus.

„Oh, mit dir hätte ich jetzt nicht gerechnet.“

„Tja, ich bin eben immer für eine Überraschung gut“, erwiderte sie.

Die Besucherin ging an Paul Behrens vorbei und durchquerte das elegant eingerichtete Apartment in der Hafencity. Sie blieb vor einem der Panoramafenster stehen und ließ den Blick über die Skyline von Hamburg auf sich wirken.

„Die meisten unserer Mitbürger würden dich töten, um diese Wohnung zu bekommen.“

Paul lachte über ihren Scherz.

„Das ist doch hoffentlich nicht der Grund für deinen Besuch?“

„Nein.“ Sie lächelte kühl. „Ich brauche schon andere Beweggründe, um einem Menschen das Leben zu nehmen.“

Paul trat auf sie zu, küsste ihren Nacken und zog sie in seine Arme. Sie machte sich kichernd von ihm los.

„Nicht so eilig, mein Lieber. Willst du mir gar nichts zu trinken anbieten?“

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