Als Achtzehnjähriger wächst Herbert Maeger in den Zweiten Weltkrieg hinein und erlebt ihn als unentrinnbares Schicksal. Ohne Pathos und mit großer Eindringlichkeit beschreibt er die Not des Hungers, des schrecklichen russischen Winters, die Aussichtslosigkeit der gnadenlosen Kämpfe und das ständige Bewusstsein, vom Tode bedroht zu sein. Die Einsicht, dass eine gewissenlose Führung die Soldaten gleichzeitig zu Vollstreckern und Opfern eines skrupellosen Vernichtungsprogramms macht, stiegert die Verzweiflung. Der ungeschönte Bericht eines Zeitzeugen über den Zweiten Weltkrieg, der mit den geschilderten Erfahrungen und Erlebnisse belegt: Ich war dabei.
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Autor*in:
Reihe:
Band 10 in ZeitzeugenSprache:
Deutsch
Format:

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Der endlose Weg : Deutsche Grenadiere an der Ostfront

Das Ende vor Augen : Soldaten erzählen aus dem Zweiten Weltkrieg

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Standgericht : Kampf um Aachen

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Der vergessene Bunker : Überlebenskampf in Karelien

Befehle von oben : Verwundet in Stalingrad

