Diversität spiegelt sich inzwischen auch sprachlich in einer großen Anzahl an Begriffen wider. Aber welche davon werden im Diskurs und in den Medien wirklich verwendet, wenn es um das Thema Diversity geht? Kann man noch "Behinderte" sagen oder ist nur noch "Menschen mit Behinderungen" angemessen? Was wünschen sich die Betroffenen? Wie steht es um "woke", das auf soziale Ungerechtigkeit und Rassismus hinweist, in rechten Kreisen aber fälschlich synonym für links steht? Und welche Begriffe sollten Sie als Fachleute oder Laien wirklich kennen? Dazu gehören "Ableismus", "Cis", "TERF" und auch "Klassismus". Welche Diversity-Begriffe müssten hingegen eigentlich längst bekannt sein, sind es aber noch nicht? Dazu gehören "queer", "marginalisiert", "Misogynie" und "Inklusion". Die Dudenredaktion stellt ihre Definitionen vor und lässt 100 Menschen zu Wort kommen: Expertinnen und Experten, die meinungsstark, bekannt und kompetent sind und häufig auch einen persönlichen und/oder beruflichen Bezug zum Thema haben.
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Reihe:
Duden-SachbuchSprache:
Deutsch
Format:

Verschwundene Wörter : 181 kuriose Wörter von damals und ihre Geschichten

Verbrannte Wörter : Wo wir noch reden wie die Nazis – und wo nicht

Neue Wörter im Duden : von 1880 bis heute

Kluge Wörter : Wie wir den Bildungswortschatz nutzen können - und wo seine Tücken liegen

Schmalz und Rebellion : Der deutsche Pop und seine Sprache

Die Macht der Mehrsprachigkeit : Über Herkunft und Vielfalt

Rassistisches Erbe : Wie wir mit der kolonialen Vergangenheit unserer Sprache umgehen

Überhitzt : Die Folgen des Klimawandels für unsere Gesundheit. Was wir tun können

Die K-Frage : Was es heute bedeutet, (k)ein Kind zu wollen

Digitaler Faschismus : Die sozialen Medien als Motor des Rechtsextremismus

Die große Zerstörung : Was der digitale Bruch mit unserem Leben macht
