Ärger entsteht, wenn Selbsterhaltung, Selbstgestaltung und Selbstverwirklichung von anderen behindert oder gestört werden. Doch er kann auch den Weg zu größerer Lebendigkeit weisen und neue Energien erschließen. Dann wird Ärger nicht aggressiv oder zerstörerisch, sondern kann in eine für alle produktive Auseinandersetzung führen. Es geht darum, neue Grenzen zu ziehen und Schluss zu machen mit den eigenen und gegenseitigen Verletzungen. Wir müssen uns also nicht ärgern über unseren Ärger – er hat einen produktiven Sinn.
Vom Sinn des Ärgers : Anreiz zu Selbstbehauptung und Selbstentfaltung
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Autor*in:
Sprache:
Deutsch
Format:
Trauern - Phasen und Chancen des psychischen Prozesses
Verena Kast
Vaterkomplexe - Mutterkomplexe: Wege zur eigenen Identität
Verena Kast
Lob der Freundin : Was Frauen aneinander haben
Verena Kast
Trauern : Phasen und Chancen des psychischen Prozesses
Verena Kast
Was wirklich zählt, ist das gelebte Leben : Die Kraft des Lebensrückblicks
Verena Kast
Vom Sinn der Angst : Wie Ängste sich festsetzen und wie sie sich verwandeln lassen
Verena Kast
Was uns verbindet
Rudolf Walter, Anselm Grün, Martin Kämpchen, Gabriela Herpell, Diana Kinnert, Irmtraud Tarr, Friederike von Tiedemann, Verena Kast, Wolfgang Lechner, Sylvia Wetzel, Luise Reddemann, Rebecca Böhme, Roman Felix Szeliga
Nostalgie und Aufbruch : Von der Lust, die Welt zu gestalten
Verena Kast
Träumend imaginieren : Einblicke in die Traumwerkstatt
Verena Kast
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Verena Kast
Abschied von der Opferrolle : Das eigene Leben leben
Verena Kast











