Roman für Jugendliche von 12–16 Jahren, auch als Klassenlektüre an weiterführenden Schulen geeignet, Fächer: Deutsch, Förderunterricht, Klasse 7–10 +++ Leseschwache Schüler geben schnell frustriert auf, wenn die Lektüre zu schwer, zu lang und zu langweilig ist. Diesen Frust können Sie sich und Ihren Schülern mit den Taschenbüchern aus der Reihe K.L.A.R. ersparen: Eine insgesamt geringe Textmenge, überschaubare Leseabschnitte, ein leicht verständliches Vokabular und eine alltagsnahe Sprache sorgen für einen schnellen Leseerfolg, der die Kinder und Jugendlichen nach dem Unterricht auch zu Hause weiterlesen lässt. Die Jugendbücher sind somit ideal für die Leseförderung in der Sekundarstufe geeignet und können von Lehrern als Schullektüre an Förderschulen, Hauptschulen, Realschulen und Gesamtschulen eingesetzt werden. Zum Inhalt: Der Roman "Wozu soll ich denn noch leben?" dreht sich um die schwierigen Themen Depression, Einsamkeit und Selbstmord. Leon weiß nicht mehr weiter: Seit einer Ewigkeit fühlt er sich einfach nur noch beschissen und total fertig. Seine Eltern behandeln ihn wie den letzten Dreck, auch in der Schule ist er der absolute Loser. Selbst sein bester Freund Benny lässt ihn im Stich und hat nur noch Augen für Kathie. Am liebsten möchte Leon Schluss machen mit allem. Als er in Selbstmordforen im Internet auf die Gedanken "Gleichgesinnter" stößt, erscheint ihm Suizid mehr denn je als einziger Ausweg aus der Verzweiflung. Schließlich entscheidet er sich für den Freitod und will sich umbringen …
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Autor*in:
Reihe:
Band 22 in K.L.A.R.-TaschenbuchSprache:
Deutsch
Format:

Glaubt doch nicht der Lügenpresse! : Ein Jugendroman zur Leseförderung über Populismus und Verschwörungstheorien

Alter! Willst du wirklich sein wie die?!

Die anderen haben's doch auch gepostet! : Ein Jugendbuch zur Leseförderung über Cybermobbing

Real Life – viel krasser als jedes Game!

Die Neuen passen hier nicht rein!

Komm, lass uns ein Ding drehen!

Den Kleinen verkloppen wir mal wieder!

Ich hab schon über 500 Freunde!

Sauf ruhig weiter, wenn du meinst!

Merkt doch keiner, wenn ich schwänze

Dich machen wir fertig!

Den haben wir voll abgezogen!

Scheiße, der will Amok laufen!

Geil, das peinliche Foto stellen wir online!

Im Chat war er noch so süß – die Fortsetzung!

Das erste Mal – wird's heut passieren?

Komm, lass uns ein Ding drehen!

Die Neuen passen hier nicht rein!

Ohne Handy - voll am Arsch!
