Die Förderung der Urteilskompetenz ist das zentrale Ziel des Politikunterrichts. In diesem Buch wird in Theorie und Praxis erklärt, warum die gebräuchliche Kategorisierung politischer Argumente hinsichtlich ihrer Legitimität und Effizienz für die Urteilskompetenz der Schüler*innen jedoch auch hinderlich sein kann. Als möglicher Lösungsansatz wird deshalb ein erweitertes Urteilsmodell vorgestellt, welches dabei hilft, die Qualität politischer Urteile im Unterricht nachhaltig zu verbessern. An Beispielen der Europa- und Sozialpolitik wird erklärt, wie das vorgestellte erweiterte Urteilsmodell schrittweise sprachsensibel eingeführt und an verschiedene Leistungsniveaus und Unterrichtskontexte angepasst werden kann.
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