JASPER MARKLE, der Chef des groĂen Kaufhauses Markle Brothers, saĂ in seinem PrivatbĂŒro und biss stirnrunzelnd auf die Spitze seines Federhalters, wĂ€hrend er dem Bericht der dunkelhaarigen, scharfĂ€ugigen kleinen Frau vor ihm zuhörte.
Es war schon lange nach Feierabend, und das Summen und Treiben, das den ganzen Tag ĂŒber durch das riesige GebĂ€ude zog und es wie einen riesigen, summenden Bienenstock erscheinen lieĂ, war fĂŒr die Nacht verstummt. Das einzige GerĂ€usch, das sie jetzt hörten, war das Echo der Schritte des NachtwĂ€chters, der seine Runden durch die unbewohnten Korridore drehte.
Das Licht einer schattigen elektrischen Lampe fiel in einem lebhaften Kreis auf den Boden und umfasste sowohl den Mann als auch die Frau, lieĂ aber den Rest des Raumes schemenhaft und undeutlich.
Das BĂŒro des Managers befand sich im ersten Stock, ein schmuckes kleines Refugium, geschmackvoll aus Glas und poliertem Holz gebaut und mit den modernen GerĂ€ten des GeschĂ€ftslebens ausgestattet - ein Rolltisch, ein Schreibmaschinentisch an der Seite, ein Buchdrucker, einige SchrĂ€nke und Aktenkoffer, ein paar StĂŒhle fĂŒr zufĂ€llige Besucher.