Bin ich gut, Doris? : Kein Groschenroman

Roman eines Monats. (Januar 2004)

Wieder ein Monat im Leben, aus dem sich mehrere Themen herauskristallisiert haben:

- Dorothea, Lehrerein von Beruf, liebt ihren Mann Jürgen bis zum Wahn. Für ihn hat sie einst ihren einjährigen, unehelichen Sohn weggegeben. Doch Jürgen, ebenfalls Lehrer, hat sich in eine 18-jährige Schülerin verliebt.

- Herr Schütt, ein feiner alter Herr, findet im hohen Alter nochmals einen wahren Freund. Doch der Freund ist schwer krank.

- An einem verschneiten Abend zieht ein übler Abzocker durch die Gassen in Aurich

Und warum heißt dieser Roman wie er heißt? Erstens weil der Titel lustig klingt, und zweitens weil Franziska manchmal, ohne es zu wollen, mit dem Schröder-Gefühl Violine spielt: "Bin ich gut, Doris?" (Besonders wenn der Vater lauscht)

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