Das Erbe des Unbekannten : Toni der Hüttenwirt 555 – Heimatroman

Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt.

"Toni, der Hüttenwirt" aus den Bergen verliebt sich in Anna, die Bankerin aus Hamburg. Anna zieht hoch hinauf in seine wunderschöne Hütte – und eine der zärtlichsten Romanzen nimmt ihren Anfang. Hemdsärmeligkeit, sprachliche Virtuosität, großartig geschilderter Gebirgszauber – Friederike von Buchner trifft in ihren bereits über 400 Romanen den Puls ihrer faszinierten Leser.

Toni wechselte einige freundliche Worte mit Jörg Hainberger, bevor er sein Handy an Karina weitergab. »Bitte«, sagte Toni, »Jörg ist am Telefon. Es geht um den Schlüssel für die Almhütte.« Karina nahm das Handy und stand auf. Es war eine ihrer Angewohnheiten, in schwierigen Situationen auf und ab zu gehen. Sie verließ die Terrasse und ging auf dem Geröllfeld hin und her. Arno hielt Fips fest, der laut bellte. Dass Karina ihn auf den Boden gesetzt hatte, gefiel dem kleinen Hund nicht. Es dauerte eine Weile, bis Karina das Telefongespräch beendet hatte. Sie kam zum Tisch zurück und setzte sich. Toni brachte das Essen. Sie gab ihm sein Handy zurück. »Nun, für wann habt ihr euch verabredet?«, fragte Toni. Karina schob sich die Haarsträhnen hinter die Ohren. »Morgen! Abends! Es ist etwas kompliziert. Ich soll dich grüßen.

Über dieses Buch

Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt.

"Toni, der Hüttenwirt" aus den Bergen verliebt sich in Anna, die Bankerin aus Hamburg. Anna zieht hoch hinauf in seine wunderschöne Hütte – und eine der zärtlichsten Romanzen nimmt ihren Anfang. Hemdsärmeligkeit, sprachliche Virtuosität, großartig geschilderter Gebirgszauber – Friederike von Buchner trifft in ihren bereits über 400 Romanen den Puls ihrer faszinierten Leser.

Toni wechselte einige freundliche Worte mit Jörg Hainberger, bevor er sein Handy an Karina weitergab. »Bitte«, sagte Toni, »Jörg ist am Telefon. Es geht um den Schlüssel für die Almhütte.« Karina nahm das Handy und stand auf. Es war eine ihrer Angewohnheiten, in schwierigen Situationen auf und ab zu gehen. Sie verließ die Terrasse und ging auf dem Geröllfeld hin und her. Arno hielt Fips fest, der laut bellte. Dass Karina ihn auf den Boden gesetzt hatte, gefiel dem kleinen Hund nicht. Es dauerte eine Weile, bis Karina das Telefongespräch beendet hatte. Sie kam zum Tisch zurück und setzte sich. Toni brachte das Essen. Sie gab ihm sein Handy zurück. »Nun, für wann habt ihr euch verabredet?«, fragte Toni. Karina schob sich die Haarsträhnen hinter die Ohren. »Morgen! Abends! Es ist etwas kompliziert. Ich soll dich grüßen.

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