Dass Johann Michael Sailer mit Immanuel Kants Denken und der Philosophie seiner Zeit bestens vertraut war, ist bisher kaum wahrgenommen worden. In vier Einzelstudien wird Sailers Denken sowohl im Kontext seiner Zeit wie im Hinblick auf seine Relevanz für die gegenwärtige Theologie beleuchtet: Es geht um den Begriff der Religion, das Konzept der Tugend, den systematischen Ort des Gottesgedankens in der Ethik und um die Frage nach Gottes Wesen. Neben den Protagonisten Kant und Sailer werden auch Schleiermacher, Schiller, Jacobi und Schelling zu je einer der genannten Fragestellungen auf ihre Position hin befragt.
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Autor*in:
Reihe:
Band 65 in ratio fideiSprache:
Deutsch
Format:

Was ist Humanismus? : Geschichte des Begriffes, Gegenkonzepte, säkulare Humanismen heute

mere passive? : Inszenierung eines Gesprächs über Gnade und Freiheit zwischen Eberhard Jüngel und Thomas Pröpper

Selbstmitteilung Gottes : Herausforderungen einer freiheitstheoretischen Offenbarungstheologie

Freiheit, die Befreiung braucht : Konturen eines theologischen Freiheitsbegriffs

Anfang und Ursprung : Massimo Cacciari und Hans Urs von Balthasar

Die Freiheit der Vergebung : Eine freiheitstheoretische Reflexion auf die Prärogative Gottes im sakramentalen Bußgeschehen

Stile der Theologie : Einheit und Vielfalt katholischer Systematik in der Gegenwart

Gott am Grund des Bewusstseins? : Skizzen zu einer präreflexiven Interpretation von Kierkegaards Selbst

Gott in seiner allwissenden Vorsehung auf dem Prüfstand der Kontingenz : Eine motivarchäologische Kritik des theologischen Kompatibilismus

Öffnung des Christentums? : Eine fundamentaltheologische Auseinandersetzung mit der Dekonstruktion des Christentums nach Jean-Luc Nancy

Verletzbarkeit gestalten : Eine Auseinandersetzung mit "Verletzbarkeit" anhand der Christologien von Jürgen Moltmann, Jon Sobrino und Graham Ward
