Die verlorene Zeit : Ein Essay über Komplementarität

Evolution basiert auf der einfachen Annahme, dass alles, was wir im Kosmos wahrnehmen und wahrnehmen können, eine endliche Lebensdauer hat. Ewigkeit können wir nicht wahrnehmen, können wir nicht beobachten und ist uns daher verschlossen. Die Ewigkeit ist zeitlos und wenn man Raum als Dimension der Gleichzeitigkeit betrachtet ist Raum ohne Zeit gar nicht definiert.

Diese endliche Lebensdauer bezieht sich auf alles, auch auf unsere Annahmen, unseren Gauben und unsere Überzeugungen und Dogmen. Alles was wir denken oder beobachten, hat seine Zeit, seine eigene Zeit, seine eigene Lebensdauer. Es ist daher nur anmaßend und nicht nachvollziehbar, wenn wir versuchen wollten, die Ewigkeit zu beschreiben.

Über dieses Buch

Evolution basiert auf der einfachen Annahme, dass alles, was wir im Kosmos wahrnehmen und wahrnehmen können, eine endliche Lebensdauer hat. Ewigkeit können wir nicht wahrnehmen, können wir nicht beobachten und ist uns daher verschlossen. Die Ewigkeit ist zeitlos und wenn man Raum als Dimension der Gleichzeitigkeit betrachtet ist Raum ohne Zeit gar nicht definiert.

Diese endliche Lebensdauer bezieht sich auf alles, auch auf unsere Annahmen, unseren Gauben und unsere Überzeugungen und Dogmen. Alles was wir denken oder beobachten, hat seine Zeit, seine eigene Zeit, seine eigene Lebensdauer. Es ist daher nur anmaßend und nicht nachvollziehbar, wenn wir versuchen wollten, die Ewigkeit zu beschreiben.

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