In "Wirkungen eines weißen Mantels" erhellt der heitere Unterton des jungen Erzählers die Schilderung eines Kriegszustandes, den eine Familie als unbeteiligte Zivillisten auf ihrem Schloss erlebt bis ein Fremder eindringt und aus dieser unfreiwilligen Zusammenkunft sich ein bezauberndes Zukunft-Szenario entwickelt. "Der Pförtner im Herrenhause" skizziert den Umstand, dass lediglich eine kleine Abweichung der bekannten und gewohnten Lebensführung manchmal schon genügt, um Menschen die groteskesten und wahnsinnigsten Handlungen zu vollziehen.
Erzählungen 6 : Die frommen Gespräche der Nonnen von Poissy, Wie das schöne Mädchen von Portillon seinen Richter matt setzte, Franz der Erste fastet.
























