Gottfried Wilhelm Leibniz - Die Theodicee : Bereicherte Ausgabe. Abhandlungen über die Theodizee von der Güte Gottes, der Freiheit des Menschen und dem Ursprung des Bösen

In "Die Theodicee" entfaltet Gottfried Wilhelm Leibniz seine philosophischen Überlegungen zur Rechtfertigung Gottes angesichts des Übels in der Welt. Mit einem klaren, aber zugleich tiefgründigen literarischen Stil, kombiniert Leibniz metaphysische Argumente und theologische Überlegungen, um die komplexe Frage der Gottesgerechtigkeit und die Existenz von Leiden zu ergründen. Vor dem Hintergrund der Aufklärung positioniert sich das Werk zwischen Rationalität und Glauben und verdeutlicht Leibniz' Bestreben, die Weltordnung mit einem göttlichen Plan in Einklang zu bringen. Es ist eine intellektuelle Leistung, die sowohl die philosophische als auch die religiöse Debatte seiner Zeit maßgeblich beeinflusste. Gottfried Wilhelm Leibniz, ein herausragender Denker des 17. Jahrhunderts, war nicht nur Philosoph, sondern auch Mathematiker, Historiker und Diplomat. Sein lebenslanges Streben nach Wissen und Wahrheit, gepaart mit seinen Erfahrungen in einer von theologischen Konflikten geprägten Zeit, prägten seine Ansichten über das Verhältnis von Gut und Böse. Die Theodicee spiegelt Leibniz' Bemühungen wider, seine Überzeugungen über das Gute und das Böse in einem rationalen und harmonischen Rahmen zu eklektizieren, was ihn zu einem der einflussreichsten Denker seiner Epoche machte. Für Leser, die sich mit großen philosophischen Fragen auseinandersetzen möchten, ist "Die Theodicee" ein unverzichtbares Werk. Es bietet nicht nur eine tiefgehende Analyse der Probleme des Übels und der göttlichen Gerechtigkeit, sondern fordert auch dazu auf, eigene Perspektiven zu hinterfragen. Leibniz' Meisterwerk regt dazu an, über die grundlegenden Fragen des Lebens nachzudenken und eröffnet gleichzeitig neue Dimensionen des Verständnisses über unsere Existenz.

In dieser bereicherten Ausgabe haben wir mit großer Sorgfalt zusätzlichen Mehrwert für Ihr Leseerlebnis geschaffen:

- Eine umfassende Einführung skizziert die verbindenden Merkmale, Themen oder stilistischen Entwicklungen dieser ausgewählten Werke.

- Die Autorenbiografie hebt persönliche Meilensteine und literarische Einflüsse hervor, die das gesamte Schaffen prägen.

- Ein Abschnitt zum historischen Kontext verortet die Werke in ihrer Epoche – soziale Strömungen, kulturelle Trends und Schlüsselerlebnisse, die ihrer Entstehung zugrunde liegen.

- Eine knappe Synopsis (Auswahl) gibt einen zugänglichen Überblick über die enthaltenen Texte und hilft dabei, Handlungsverläufe und Hauptideen zu erfassen, ohne wichtige Wendepunkte zu verraten.

- Eine vereinheitlichende Analyse untersucht wiederkehrende Motive und charakteristische Stilmittel in der Sammlung, verbindet die Erzählungen miteinander und beleuchtet zugleich die individuellen Stärken der einzelnen Werke.

- Reflexionsfragen regen zu einer tieferen Auseinandersetzung mit der übergreifenden Botschaft des Autors an und laden dazu ein, Bezüge zwischen den verschiedenen Texten herzustellen sowie sie in einen modernen Kontext zu setzen.

- Abschließend fassen unsere handverlesenen unvergesslichen Zitate zentrale Aussagen und Wendepunkte zusammen und verdeutlichen so die Kernthemen der gesamten Sammlung.

Über dieses Buch

In "Die Theodicee" entfaltet Gottfried Wilhelm Leibniz seine philosophischen Überlegungen zur Rechtfertigung Gottes angesichts des Übels in der Welt. Mit einem klaren, aber zugleich tiefgründigen literarischen Stil, kombiniert Leibniz metaphysische Argumente und theologische Überlegungen, um die komplexe Frage der Gottesgerechtigkeit und die Existenz von Leiden zu ergründen. Vor dem Hintergrund der Aufklärung positioniert sich das Werk zwischen Rationalität und Glauben und verdeutlicht Leibniz' Bestreben, die Weltordnung mit einem göttlichen Plan in Einklang zu bringen. Es ist eine intellektuelle Leistung, die sowohl die philosophische als auch die religiöse Debatte seiner Zeit maßgeblich beeinflusste. Gottfried Wilhelm Leibniz, ein herausragender Denker des 17. Jahrhunderts, war nicht nur Philosoph, sondern auch Mathematiker, Historiker und Diplomat. Sein lebenslanges Streben nach Wissen und Wahrheit, gepaart mit seinen Erfahrungen in einer von theologischen Konflikten geprägten Zeit, prägten seine Ansichten über das Verhältnis von Gut und Böse. Die Theodicee spiegelt Leibniz' Bemühungen wider, seine Überzeugungen über das Gute und das Böse in einem rationalen und harmonischen Rahmen zu eklektizieren, was ihn zu einem der einflussreichsten Denker seiner Epoche machte. Für Leser, die sich mit großen philosophischen Fragen auseinandersetzen möchten, ist "Die Theodicee" ein unverzichtbares Werk. Es bietet nicht nur eine tiefgehende Analyse der Probleme des Übels und der göttlichen Gerechtigkeit, sondern fordert auch dazu auf, eigene Perspektiven zu hinterfragen. Leibniz' Meisterwerk regt dazu an, über die grundlegenden Fragen des Lebens nachzudenken und eröffnet gleichzeitig neue Dimensionen des Verständnisses über unsere Existenz.

In dieser bereicherten Ausgabe haben wir mit großer Sorgfalt zusätzlichen Mehrwert für Ihr Leseerlebnis geschaffen:

- Eine umfassende Einführung skizziert die verbindenden Merkmale, Themen oder stilistischen Entwicklungen dieser ausgewählten Werke.

- Die Autorenbiografie hebt persönliche Meilensteine und literarische Einflüsse hervor, die das gesamte Schaffen prägen.

- Ein Abschnitt zum historischen Kontext verortet die Werke in ihrer Epoche – soziale Strömungen, kulturelle Trends und Schlüsselerlebnisse, die ihrer Entstehung zugrunde liegen.

- Eine knappe Synopsis (Auswahl) gibt einen zugänglichen Überblick über die enthaltenen Texte und hilft dabei, Handlungsverläufe und Hauptideen zu erfassen, ohne wichtige Wendepunkte zu verraten.

- Eine vereinheitlichende Analyse untersucht wiederkehrende Motive und charakteristische Stilmittel in der Sammlung, verbindet die Erzählungen miteinander und beleuchtet zugleich die individuellen Stärken der einzelnen Werke.

- Reflexionsfragen regen zu einer tieferen Auseinandersetzung mit der übergreifenden Botschaft des Autors an und laden dazu ein, Bezüge zwischen den verschiedenen Texten herzustellen sowie sie in einen modernen Kontext zu setzen.

- Abschließend fassen unsere handverlesenen unvergesslichen Zitate zentrale Aussagen und Wendepunkte zusammen und verdeutlichen so die Kernthemen der gesamten Sammlung.

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  1. 50 Meisterwerke der Philosophie : Metaphysik, Das Gastmahl, Bhagavadgita, Tractatus logico-philosophicus, Kritik der reinen Vernunft, Also sprach Zarathustra, Selbstbetrachtungen von Marcus Aurelius

    Ludwig Wittgenstein, Edmund Husserl, Karl Marx, Søren Kierkegaard, Friedrich Nietzsche, Ralph Waldo Emerson, John Stuart Mill, Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Friedrich Schelling, Johann Gottlieb Fichte, Immanuel Kant, John Locke, Montesquieu, Jean-Jacques Rousseau, David Hume, Gottfried Wilhelm Leibniz, Baruch Spinoza, - Konfuzius, Lao Tse, Platon, Xenophon, - Aristoteles, Marcus Tullius Cicero, Seneca, Epiktet, Marc Aurel, Plotin, Thomas von Aquin, Nicolaus von Cues, - Erasmus von Rotterdam, Niccolò Machiavelli, Tommaso Campanella, Martin Luther, Giordano Bruno, Samuel von Pufendorf, Abbé Castel de Saint-Pierre, Michel de Montaigne, René Descartes, Francis Bacon, Blaise Pascal

  2. Metaphysik: Zwischen flüchtiger Wahrheit und ewiger Suche : Entdeckungsreise durch Existenz und Realität: Von klassischen Ontologien zu ethischen Paradigmen

    Platon, - Aristoteles, Plotin, Thomas von Aquin, René Descartes, Baruch Spinoza, Thomas Hobbes, Immanuel Kant, Gottfried Wilhelm Leibniz, Friedrich Wilhelm Joseph Schelling, Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Arthur Schopenhauer, Moses Mendelssohn, Friedrich Nietzsche, Rudolf Steiner

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  4. Comprendre Leibniz

    Gottfried Wilhelm Leibniz

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    Aristote, Épicure, Platon, Thalès de Milet, – Socrate, Protagoras, Anaximandre, Épictète, Héraclite, Marc Aurèle, René Descartes, Michel de Montaigne, Alexis de Tocqueville, Voltaire, Charles De Montesquieu, Jean-Jacques Rousseau, Emmanuel Kant, Hannah Arendt, Gottfried Wilhelm Leibniz, Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Friedrich Nietzsche, Arthur Schopenhauer, David Hume, John Locke, Francis Bacon, Thomas Hobbes, Thomas More, Confucius, Érasme, Lao Tseu, Baruch Spinoza, Søren Kierkegaard, Nicolas Machiavel, Thomas d'Aquin, Henry David Thoreau

  6. 50 citations de Leibniz

    Gottfried Wilhelm Leibniz

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  8. Monadologie

    Gottfried Wilhelm Leibniz

  9. Delphi Collected Works of Gottfried Wilhelm Leibniz Illustrated

    Gottfried Wilhelm Leibniz

  10. Die Theodicee : Bereicherte Ausgabe. Abhandlungen über die Theodizee von der Güte Gottes, der Freiheit des Menschen und dem Ursprung des Bösen

    Gottfried Wilhelm Leibniz

  11. Die vergängliche Wahrheit in der Metaphysik: Klassiker der Philosophie : Metaphysische Anfangsgründe der Naturwissenschaft, Träume eines Geistersehers, Grundzüge der Philosophie, Götzen-Dämmerung

    Platon, - Aristoteles, Plotin, Thomas von Aquin, René Descartes, Baruch Spinoza, Thomas Hobbes, Immanuel Kant, Gottfried Wilhelm Leibniz, Friedrich Wilhelm Schelling, Georg Wilhelm Hegel, Arthur Schopenhauer, Moses Mendelssohn, Friedrich Nietzsche, Rudolf Steiner

  12. Die größten Klassiker der Philosophie : Also sprach Zarathustra, Utopia, Phänomenologie des Geistes, Neues Organon, Selbstbetrachtungen, Das Gastmahl, Nikomachische Ethik

    Immanuel Kant, Søren Kierkegaard, Edmund Husserl, Ludwig Wittgenstein, Friedrich Nietzsche, - Konfuzius, Platon, Xenophon, - Aristoteles, Lao Tse, Marcus Tullius Cicero, Marcus Aurelius, Plotin, Thomas von Aquin, Niccolò Machiavelli, Thomas Morus, Giordano Bruno, Michel de Montaigne, René Descartes, Francis Bacon, Blaise Pascal, Baruch Spinoza, Gottfried Wilhelm Leibniz, David Hume, Jean-Jacques Rousseau, Friedrich Schelling, John Locke, Georg Wilhelm Hegel, John Stuart Mill, Karl Marx