Meeresrauschen, Sand zwischen den Zehen, eine Prise Seeluft und jede Menge Herzklopfen ...
Verliebe dich auf Sylt, verliebe dich in das Café mit Sylt und Zucker.
Wenn man einer Möwe die Pommes klaut, weiß man: Im Leben läuft gerade etwas gewaltig schief. Hanni glaubt an die große Liebe. An Schicksal. An diese magischen Momente, in denen zwei Menschen sich ansehen und plötzlich wissen: Das ist es.
Nur leider scheint genau diese Liebe ausgerechnet sie vergessen zu haben. Während auf Sylt überall Paare Händchen halten, wartet Hanni immer noch darauf, dass ihre eigene Liebesgeschichte endlich beginnt. Stattdessen steckt sie in einer komplizierten Beziehung mit einem Mann, der immer nur dann auftaucht, wenn es ihm gerade passt. Doch dann bringt ein Frühjahrsputz im Café mit Sylt und Zucker etwas ans Licht, das alles verändert. Zwischen alten Büchern und vergessenen Dingen entdeckt Hanni eine geheimnisvolle Kette, einen alten Liebesbrief und das Foto einer Frau, die genau diese Kette trägt. Eine längst vergessene Liebesgeschichte der Insel. Entschlossen beginnt Hanni, der Wahrheit auf den Grund zu gehen. Doch je tiefer sie in die Vergangenheit eintaucht, desto mehr merkt sie, dass diese Geschichte nicht nur etwas über die Liebe anderer Menschen erzählt. Sondern auch über ihre eigene. Und dann ist da noch Fiete. Charmant. Romantisch. Und eindeutig zu gefährlich für ein Herz, das gerade erst beginnt aufzuräumen.
Zwischen Meeresrauschen, Insellegenden und kleinen Wundern merkt Hanni langsam: Vielleicht kommt die wahre Liebe nicht dann, wenn man sie sucht.
Sondern genau dann, wenn man bereit ist, sie hereinzulassen.
Eine gefühlvolle Wohlfühl-Liebesgeschichte auf Sylt, die sich anfühlt wie ein Spaziergang am Meer mit Wind im Haar, Sand zwischen den Zehen und einem
Herz, das endlich bereit ist für die Liebe.
Leseprobe
"Die wahre Liebe? So finden Sie sie", säuselt die Podcast-Stimme aus meinem
Kopfhörer, während ich am Strand entlangjogge.
"Bleiben Sie achtsam und nehmen Sie die Zeichen wahr. Auch die kleinen - sie
können überall sein."
Ich bleibe stehen und sehe mich um.
Zeichen, wo seid ihr?
Mein Blick fällt auf etwas Gelbes im Sand. Zwischen Muscheln und Tang liegt
tatsächlich etwas, das auffällt.
Mein Herz hüpft.
Ob das ein Zeichen ist?
Ich gehe in die Knie, greife danach und ...
"Ach ne. Echt jetzt?"
Es ist eine Pommes.
















