Der Ausgang des Ersten Weltkriegs war eine »kritische Weiche« der modernen Geschichte. In kurzer Zeit verdreifachte sich die Zahl der Demokratien auf der Welt. Dem Triumph der Demokratie folgte rasch ihr Niedergang. Bis Mitte der 1930er Jahre wurde eine Demokratie nach der anderen gestürzt. Die Beträge des Bandes liefern in Form von Fallstudien und vergleichenden Analysen sozial- und geschichtswissenschaftliche Bausteine für die Antwort auf eine Kernfrage der Demokratieforschung: Welche Faktoren auf den Ebenen der sozioökonomischen Strukturen, der Institutionen und der Akteure trugen dazu bei, das Überleben und Scheitern von Demokratien in der Zwischenkriegszeit zu erklären?
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Reihe:
Band 62 in Schriften des Hannah-Arendt-Instituts für Totalitarismusforschung.Sprache:
Deutsch
Format:

Sowjetisierung oder Neutralität? : Optionen sowjetischer Besatzungspolitik in Deutschland und Österreich 1945–1955

NS-Prozesse und deutsche Öffentlichkeit : Besatzungszeit, frühe Bundesrepublik und DDR

Die völkisch-religiöse Bewegung im Nationalsozialismus : Eine Beziehungs- und Konfliktgeschichte

Ideologie und Moral im Nationalsozialismus

Ideokratien im Vergleich : Legitimation – Kooptation – Repression

Sachsen und der Nationalsozialismus

Todesurteile sowjetischer Militärtribunale gegen Deutsche (1944–1947) : Eine historisch-biographische Studie

Vergleich als Herausforderung : Festschrift zum 65. Geburtstag von Günther Heydemann

Von Stalingrad zur SBZ : Sachsen 1943 bis 1949

Sachsen – Eine Hochburg des Rechtsextremismus?

Verlust politischer Urteilskraft : Hannah Arendts Politische Philosophie als Antwort auf den Totalitarismus
