Eine junge Mutter legt ihre eigene Karriere auf Eis, um sich um ihren Sohn zu kümmern. Ein Knochenjob zwischen Holzeisenbahn und Lätzchen. Doch als sie körperliche Veränderungen feststellt - geschärfte Eckzähne und Haare, die sich wie Fellbüschel anfühlen - entdeckt sie eine unbekannte, animalische Seite an sich. Je stärker sich die rationale Künstlerin auf ihre Verwandlung einlässt, desto natürlicher gestaltet sich die Beziehung zu ihrem Kind. Doch wie soll sie es ihrem Mann erklären, dass der Sohn neuerdings im Hundekorb schläft und statt Joghurt und Cornflakes lieber rohes Fleisch frühstücken möchte?
Rachel Yoder hat mit ihrem sensationell klugen und urkomischen Roman über moderne Mutterschaft einen Nerv getroffen. Ein feministischer Familienroman, der seinesgleichen sucht.















Anna
17.9.2026
An ettlichen Stellen etwas Zusammenhangslos, was es schwer macht der Handlung zu folgen. Obwohl ich eingroßer Fan von " weird fiction", hat mir das Buch leider gar nicht gefallen. Manche Handlungsstrenge sind ziehmlich Sinnfrei und an manchenstellen ist es meiner Meinug nach unnötig makaber. Keine Empfehlung!
Estefania
30.7.2024
Ich habe (noch) keine Kinder und finde es furchtbar wie abwertend das Mutter sein hier geschildert wird. Für Muttis, die sich in der gleichen Lage befinden (komplett hilflos, erfolglos, machtlos, lustlos und unglücklich in der Klischeerolle als Stereotypische Mutter der Upper middle class) wird das bestimmt ganz nett sein. Für mich jedenfalls war es ein Alptraum den ich dennoch zu Ende gehört habe. Feministinnen werden dieses Buch nicht mögen.
eve
25.10.2023
Für alle Frauen, die um ihre Macht und Stärke wissen und den Ruf der Wildnis hören - oder ihn spüren. Mütter der Erde - hier ist „die Wolfsfrau“ als Roman
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