Was wäre, wenn es im Dritten Reich schon Computer gegeben hätte, das Internet, E-Mails, Mobiltelefone und soziale Medien - und deren totale Überwachung?
Weimar 1942: Die Programmiererin Helene arbeitet im Nationalen Sicherheits-Amt und entwickelt dort Programme, mit deren Hilfe alle Bürger des Reichs überwacht werden. Erst als die Liebe ihres Lebens Fahnenflucht begeht und untertauchen muss, regen sich Zweifel in ihr. Mit ihren Versuchen, ihm zu helfen, gerät sie nicht nur in Konflikt mit dem Regime, sondern wird auch in die Machtspiele ihres Vorgesetzten Lettke verwickelt, der die perfekte Überwachungstechnik des Staates für ganz eigene Zwecke benutzt und dabei zunehmend jede Grenze überschreitet ...

























Valeri
1.10.2026
Dem Autor gebührt ein großer Dank für die Kunst, den Horror deutscher Geschichte in die heutige Zeit technologischer Irrungen zu bringen.
Ariane
30.8.2026
Das deutsche Pendant zu Orwells 1984
Doris
30.9.2024
Zuerst die Fiktion super eingearbeitet dann einen unrühmliches Ende ohne Heldin oder Emotionen...
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