Seit dem 11. Jahrhundert entstanden aus Siedlungen rund um Burgen und Klöster neue Städte. Immer mehr Leibeigene aus der Umgebung setzen sich in diese Orte ab. Dort waren sie für ihre Grundherren meist unauffindbar. Es entstand der Rechtsbrauch: Ein Leibeigener in einer Stadt konnte nach Jahr und Tag nicht mehr von seinem Grundherrn zurückgefordert werden. Stadtluft machte also im wahrsten Sinn des Wortes frei. Jörg Schwarz zeichnet ein anschauliches Bild der mittelalterlichen Stadt. Wer lebte dort? Welche sozialen Gruppen gab es? Wer regierte und welche Rolle spielte das Bürgertum dabei? Wer zählte zu den Außenseitern? Was leistete die Stadt für ihre Bewohner und wo lagen ihre Probleme? Paradebeispiel in der Darstellung ist die Stadt Köln, doch der Blick geht auch immer wieder auf andere Städte und über den deutschen Tellerrand hinaus.
Stadtluft macht frei
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Autor*in:
Sprecher*innen:
Sprache:
Deutsch
Format:

Hirsebrei und Nonnenfürze

Mode im Mittelalter

Mythos Germanen

Die Welt Homers

Die kürzeste Geschichte der Wirtschaft

Aufbruch ins Unbekannte

Einführung in die deutschsprachige Literatur nach 1945

Raus aus dem Ego Kapitalismus : Für eine Wirtschaft im Dienste der Menschen

Kapitalismus ohne Demokratie : Wie Marktradikale die Welt in Mikronationen, Privatstädte und Steueroasen zerlegen wollen

Mit barer Münze

Die Salier

Der Defizit-Mythos : Die Modern Monetary Theory und die Gestaltung einer besseren Wirtschaft
