4.3(4)

Still und starr - Ein Krimi aus der Eifel

Packender Krimi mit überraschendem Ende!

Wohin geht man, wenn man nichts mehr hat? An welchen Ort kann man fliehen, wenn nichts um einen herum mehr sicher scheint, wenn alles zusammenbricht? Marcus Mathei flieht in das Dorf seiner Kindheit, in ein kleines Nest mitten in der Eifel, in dem sein Vater, der Dorfarzt, sich vor Jahren das Leben genommen hat. Mit ihm hält auch der Tod Einzug in der kleinen Ortschaft, die unter der Gluthitze des Sommers stöhnt. Eine übel zugerichtete Leiche wird gefunden, und es hat den Anschein, als würde dies nicht der einzige Tote bleiben. Mathei macht sich auf die Suche nach dem Mörder und erfährt Dinge, die lange im Verborgenen geschlummert haben - böse Dinge.

"Die Kramp-Krimis bestechen durch eine sehr lebendige Schreibweise, einen bildhaft vorzustellenden Lokalkolorit und Auflösungen, die fast immer völlig unvorhersehbar sind." - Kunde bei Amazon

"Wirklich spannend geschrieben und nicht von Anfang an durchschaubar. So muß ein guter Krimi sein!!!" - Ilka Franze

Geboren am 29. November 1963 in Euskirchen, lebt Ralf Kramp heute in Üdersdorf in der Vulkaneifel. Sein erster Kurzkrimi erschien 1994 im Kölner Stadt-Anzeiger, und sein erster Kriminalroman zwei Jahre später. Für sein Debüt Tief unterm Laub erhielt er den Förderpreis des Eifel-Literaturfestivals. Seither erschienen mehrere Kriminalromane, unter anderem auch die Reihe um den kauzigen Helden Herbie Feldmann und seinen unsichtbaren Begleiter Julius, die mittlerweile deutschlandweit eine große Fangemeinde hat. Seit 1998 veranstaltet er mit großem Erfolg unter dem Titel "Blutspur" Krimiwochenenden in der Eifel, bei denen hartgesottene Krimifans ihr angelesenes "Fachwissen" endlich bei einer Live-Mördersuche in die Tat umsetzen können. Mit den "Abendgrauen - Gruselnächten" hat er mit seinem Mitherausgeber Manfred Lang eine Reihe von publikumswirksamen Lesenächten mit Schauerinszenierungen an ungewöhnlichen Leseorten in der Eifel ins Leben gerufen, die mittlerweile Kultstatus haben. Im Jahr 2002 erhielt er den Kulturpreis des Kreises Euskirchen.

Über dieses Buch

Packender Krimi mit überraschendem Ende!

Wohin geht man, wenn man nichts mehr hat? An welchen Ort kann man fliehen, wenn nichts um einen herum mehr sicher scheint, wenn alles zusammenbricht? Marcus Mathei flieht in das Dorf seiner Kindheit, in ein kleines Nest mitten in der Eifel, in dem sein Vater, der Dorfarzt, sich vor Jahren das Leben genommen hat. Mit ihm hält auch der Tod Einzug in der kleinen Ortschaft, die unter der Gluthitze des Sommers stöhnt. Eine übel zugerichtete Leiche wird gefunden, und es hat den Anschein, als würde dies nicht der einzige Tote bleiben. Mathei macht sich auf die Suche nach dem Mörder und erfährt Dinge, die lange im Verborgenen geschlummert haben - böse Dinge.

"Die Kramp-Krimis bestechen durch eine sehr lebendige Schreibweise, einen bildhaft vorzustellenden Lokalkolorit und Auflösungen, die fast immer völlig unvorhersehbar sind." - Kunde bei Amazon

"Wirklich spannend geschrieben und nicht von Anfang an durchschaubar. So muß ein guter Krimi sein!!!" - Ilka Franze

Geboren am 29. November 1963 in Euskirchen, lebt Ralf Kramp heute in Üdersdorf in der Vulkaneifel. Sein erster Kurzkrimi erschien 1994 im Kölner Stadt-Anzeiger, und sein erster Kriminalroman zwei Jahre später. Für sein Debüt Tief unterm Laub erhielt er den Förderpreis des Eifel-Literaturfestivals. Seither erschienen mehrere Kriminalromane, unter anderem auch die Reihe um den kauzigen Helden Herbie Feldmann und seinen unsichtbaren Begleiter Julius, die mittlerweile deutschlandweit eine große Fangemeinde hat. Seit 1998 veranstaltet er mit großem Erfolg unter dem Titel "Blutspur" Krimiwochenenden in der Eifel, bei denen hartgesottene Krimifans ihr angelesenes "Fachwissen" endlich bei einer Live-Mördersuche in die Tat umsetzen können. Mit den "Abendgrauen - Gruselnächten" hat er mit seinem Mitherausgeber Manfred Lang eine Reihe von publikumswirksamen Lesenächten mit Schauerinszenierungen an ungewöhnlichen Leseorten in der Eifel ins Leben gerufen, die mittlerweile Kultstatus haben. Im Jahr 2002 erhielt er den Kulturpreis des Kreises Euskirchen.

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