Am Fuße des Mt. Fuji, ganz in der Nähe von Tokyo, liegt der Aokigahara Jukai.
Dieser weitläufige, dicht bewachsene Wald ist eines der schönsten urwüchsigen Gebiete Japans – und eines der berüchtigsten. Denn seit den 1960er Jahren gilt der Aokigahara als unheiliger Magnet für Selbstmörder. Ständig durchkämmen Polizeikräfte und die Feuerwehr den Wald auf der Suche nach Leichen, in dem pro Jahr bis zu 100 Menschen verschwinden. Die Behörden gehen jedoch von weitaus mehr Suizidfällen aus, die jedoch aufgrund der teilweise undurchdringlichen Vegetation des Waldes nicht gefunden werden können.
Der Legende nach sind diese uralten Wälder verflucht. Die Geister der Toten, die sich hier das Leben nahmen, finden keine Ruhe.
Als das schlechte Wetter eine Gruppe jugendlicher Abenteurer davon abhält, den Mt. Fuji zu besteigen, beschließen sie, für die Nacht ihr Lager im Aokigahara Jukai aufzuschlagen. Die Warnungen vor dem Bösen, das hier umgeht, halten alle für puren Aberglauben. Doch als am Morgen darauf einer von ihnen erhängt aufgefunden wird, beginnen die jungen Leute zu ahnen, dass an manchen Legenden mehr dran sein könnte, als man glauben möchte …
SUICIDE FOREST ist der Auftakt einer in dieser Form einmaligen halbdokumentarischen Horror-Roman-Reihe. In jedem Band entführt Jeremy Bates seine Leser an real existierende verfluchte, beängstigende oder berühmt-berüchtigte Schauplätze auf der ganzen Welt, und verbindet den Mythos dieser Orte geschickt mit fiktiven Begebenheiten. Und gerade dieser Bezug zu realen Orten, die der interessierte Leser nach der Lektüre im Prinzip vor Ort selbst erforschen kann, macht diese Romane zu einem Wagnis – oder einem besonderen Vergnügen. Lesen als Grenzerfahrung.
★★★★★ "Das ist eines dieser Bücher, die einen dazu einladen, es in einem Rutsch durchzulesen." [Hellnotes]
★★★★★ "Suicide Forest ist gleichauf mit Joe Hills ›Blind‹." [Lola Cain]






































Operngeist
27.10.2026
Das Buch ist sehr schwer zu bewerten. Derzeit bin ich knapp über die Hälfte hinweg. Durch die erste Hälfte habe ich mich durchgequält, was aber in erster Linie nicht am Buch, sondern am Sprecher liegt. Dieser hat eine sehr angenehme Stimme. Das war es aber auch schon. Er bringt weder Atmosphäre noch Kontext für rüber und man hort auch keinerlei Unterschiede zwischen den Personen raus. Außerdem wird der Ton immer mal lauter und leiser ohne erkennbaren Grund, was bei einem zu verlaufenden Hörbuch nicht sein sollte. Die Geschichte selber geht recht gemächlich an, aber die Charaktere sind glaubhaft bis jetzt und das Buch baut an ein, zwei Stellen auch eine passende Stimmung auf. Ich weiß, dass das Buch selber gute Bewertungen bekommen hat, sodass es jedem empfehlen würde, es eher zu lesen als zu hören.
Tanja
18.9.2026
Die Story ist an sich super spannend, mit dem Wendung cool aufgezogen und kurzweilig, allerdings muss man ganz klar sagen, dass dieses Buch durch eine KI gesprochen wurde und nicht durch einen Menschen, was dafür sorgt, dass dieses Buch einfach fürchterlich ist zu hören.
Nadja
15.7.2026
Ich hätte es gerne gehört, aber die KI Stimme ist ne Katastrophe. Es ist zwar eine angenehme Stimme, aber wie es spricht ist einfach wirklich nicht gut
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