Das autobiografische Werk entführt den Leser in die geheimnisvolle Welt der Vergangenheit und verwebt jahrzehntealte Fotografien, Tagebücher und andere persönliche Materialien zu ergreifenden Schilderungen früher Erinnerungen und kindlicher Verwunderung. Der Autor sinniert über die Vorstellung, dass die Vergangenheit irgendwo existiert, dass wir irgendwie zu ihr zurückkehren können, wenn wir nur wüssten wie. Das Buch erkundet zudem die Gedanken und Werke großer Autoren, die tief mit ihrer Vergangenheit verbunden waren, im Bewusstsein, dass sie vergangen und doch präsent ist. Von Alain Fournier über Marcel Proust bis hin zu Saul Bellow bieten diese Schriftsteller nicht nur eindrucksvolle Kunstwerke, sondern eine Aufrichtigkeit des Ausdrucks, die uns berührt, unsere tiefsten Sehnsüchte und Fantasien anspricht. Gegen Ende des Buches blickt der Autor selbst in seine Vergangenheit zurück und schildert seine jugendlichen Versuche, in die magische Welt seiner Kindheit zurückzukehren. Er verknüpft seine Erfahrungen als verzweifelter Teenager mit den Erlebnissen einiger derjenigen, die in diesem besinnlichen Erinnerungswerk auftreten.











