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Tochter aller Völker

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Schon als Kind ist Ihel sich der Tatsache bewusst, dass sie anders ist als die anderen Bewohner der atressischen Küstensiedlung. Ihre blaue Haut weist sie eindeutig als Elungerin aus. Doch sie kennt nur dieses Leben, ihre Mutter Peerin, halb Atresserin und halb Elungerin, siedelte schon vor Ihels Geburt in das Nachbarland über. Jahrelang glaubt Ihel, dies sei aus Kummer über den Tod ihres Mannes geschehen. Doch im Alter von siebzehn erfährt sie, dass ihr Vater weder tot noch elungischer Herkunft ist. Er stammt aus dem fernen Cytria. Sie macht sich auf, um ihn zu finden. Ihre Suche ist bald mehr als der Versuch, ihre Herkunft zu ergründen. Eine Prophezeiung lädt die Verantwortung für das Wohlergehen der Welt auf ihre Schultern. Wie gut, dass sie die Last nicht alleine tragen muss, sondern in dem Cytrianer Waylen einen Mann findet, der ihr nicht nur den Schutz seiner starken Arme bietet.

„Tochter aller Völker“ bildet den Abschluss der vierteiligen Welten-Nebel-Reihe. Obgleich es empfehlenswert ist, die vorangegangenen Teile zu kennen, kann das Werk einzeln gelesen werden.