Wie bedeutend sind Träume für den Menschen? Liefern sie Informationen aus dem Unbewussten, dienen sie der Verarbeitung des emotional belastenden Tagesgeschehens? Neurowissenschaftliche Untersuchungen zum Verständnis der Träume, wie etwa der Nachweis, dass Träume als intensivierte Tagträume verstanden werden können, regen an, sich schon mit ähnlichen Ideen in älteren Traumtheorien neu auseinanderzusetzen, so zum Beispiel mit denen von C. G. Jung. Dabei gilt es, Verbindungen herzustellen und herauszuarbeiten, wie dieser imaginative Blickwinkel den Umgang mit Träumen beeinflusst und umgekehrt. Verschiedene Aspekte des Träumens, auch die, die geheimnisvoll bleiben, werden an Beispielen aus der Psychotherapie veranschaulicht.
Träumend imaginieren : Einblicke in die Traumwerkstatt
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Autor*in:
Sprache:
Deutsch
Format:

Vom Sinn der Angst : Wie Ängste sich festsetzen und wie sie sich verwandeln lassen

Was uns verbindet

Die Tiefenpsychologie nach C.G.Jung : Eine praktische Orientierungshilfe

Trauern : Phasen und Chancen des psychischen Prozesses

Trauern - Phasen und Chancen des psychischen Prozesses

Vaterkomplexe - Mutterkomplexe: Wege zur eigenen Identität

Was wirklich zählt, ist das gelebte Leben : Die Kraft des Lebensrückblicks

Vom Sinn des Ärgers : Anreiz zu Selbstbehauptung und Selbstentfaltung

Nostalgie und Aufbruch : Von der Lust, die Welt zu gestalten

Träumend imaginieren : Einblicke in die Traumwerkstatt

Abschied von der Opferrolle : Das eigene Leben leben
