Verloren in Kiew : Eine Krimreise ohne Wiederkehr

Der zu Vortragszwecken auf der Krim weilende Silbermann besucht seine alte Liebe

in Kiew. Auf der Zugfahrt mischen sich seine eigenen Erinnerungen mit denen der mitunter

skurrilen Mitreisenden und ihren Geschichten. Die Grenzen von Vergangenheit und Gegenwart, Realität und Phantasie verschwinden. Nach einem enttäuschenden Wiedersehen heftet sich Silbermann an die Fersen der geheimnisvollen Alina. Was zunächst nach Rettung aussieht, lässt ihn noch tiefer stürzen. Die Nylonfäden, die Silbermann fassen kann, geben ihm nur vermeintlich neuen Halt. Tatsächlich stürzen sie ihn auf seinem Fahrrad ins politische Chaos der Maidan-Unruhen. Silbermann wird zum Spielball zwischen den Fronten und zum

Zeugen politischer Machtkämpfe, die dem Leser die Brutalität des Herrschaftsapparates

gnadenlos vor Augen führen.

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