Was vom Westen bleibt : Theologische Argumente im Streit um Religion in säkularer Gesellschaft

Angesichts der Infragestellung der westlichen Werteordnung wird eine an Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratischen Werten orientierte Theologie umso wichtiger. Was bedeuten die aktuellen Entwicklungen für die Rolle der Religion in einer säkularen Gesellschaft? Welche religiöse Begründung ethischer Urteile ist heute möglich? Und was bedeutet das für die Beschäftigung heute mit der Gottesfrage wie auch für die Aufgabenstellung der Theologie? Vor welchen Herausforderungen steht Papst Leo XIV. in seinem Pontifikat? Die beiden Theologen Magnus Striet und Georg Essen begeben sich in den Streit um die besseren Argumente. Entschieden plädieren sie dafür, dass die Kirche die Moderne ernster nehmen muss, um den Krisen der Gegenwart zu trotzen.

Über dieses Buch

Angesichts der Infragestellung der westlichen Werteordnung wird eine an Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratischen Werten orientierte Theologie umso wichtiger. Was bedeuten die aktuellen Entwicklungen für die Rolle der Religion in einer säkularen Gesellschaft? Welche religiöse Begründung ethischer Urteile ist heute möglich? Und was bedeutet das für die Beschäftigung heute mit der Gottesfrage wie auch für die Aufgabenstellung der Theologie? Vor welchen Herausforderungen steht Papst Leo XIV. in seinem Pontifikat? Die beiden Theologen Magnus Striet und Georg Essen begeben sich in den Streit um die besseren Argumente. Entschieden plädieren sie dafür, dass die Kirche die Moderne ernster nehmen muss, um den Krisen der Gegenwart zu trotzen.