"Was wird kommen, und wie wäre es, wenn es gut wäre?" Diese Frage könnte als Überschrift für Jesaja 49-55 dienen. Die Analyse der Kommunikationsstruktur der Texte im Rahmen einer pragmatischen Texttheorie erschließt, wie Zukunftsvorstellungen in den Jesajatexten vermittelt und in der Kommunikation entfaltet und entwickelt werden. Die Studie zeigt, dass mit "Zion" und dem "sogenannten Gottesknecht" zwei Figuren im Zentrum der Texte stehen, mit denen verschiedene Zukunftsmodelle und unterschiedliche Formen der Beziehung zu JHWH nebeneinandergestellt werden.
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Autor*in:
Reihe:
Band 138 in Wissenschaftliche Monographien zum Alten und Neuen TestamentSprache:
Deutsch
Format:

Von der Klage zum Lob : Studien zum "Stimmungsumschwung" in den Psalmen

Von der Auslösung zur Erlösung : Studien zur Wurzel PDY im Alten Orient und im Alten Testament

Gott und seine Söhne : Das Gottesbild des Galaterbriefs

Das Alte Testament und die Gewalt : Studien zu göttlicher und menschlicher Gewalt in alttestamentlichen Texten und ihren Rezeptionen

Conditio humana : Studien zum Gilgameschepos und zu Texten der biblischen Urgeschichte am Beispiel von Gen 2-3 und 11,1-9

Von der Mitte der Gottesstadt bis ans Ende der Welt : Psalm 46 und die Kosmologie der Zionstradition

Der literarische Raum des Markusevangeliums

Das sagt der Sohn Gottes : Die Christologie der Sendschreiben der Johannesoffenbarung

Lebensfreude und Gottesjubel : Studien zu physisch erlebter Freude in den Psalmen

Stellvertretung Jesu Christi im Gericht : Studien zum Verhältnis von Stellvertretung und Kreuzestod Jesu bei Paulus

Homer und die Bibel : Studien zur Interpretation der Ilias und ausgewählter alttestamentlicher Texte


