Null-acht-fĂŒnfzehn war ein Universalwort des deutschen Soldaten ĂŒber stĂ€ndig wiederkehrende Typen, Dinge und Geschehnisse seines Alltags, Routinehandlungen, die ihren Sinn lĂ€ngst verloren hatten, ĂŒber Schikanen und Qualen, die man hinnahm, ohne nach dem âWarumâ zu fragen.
Hass und Eulenspiegelei, Tragik und ein grimmiger Humor, Anklage und ein unerschĂŒtterlicher Glaube an die WĂŒrde des Menschen und den Sieg des gesunden Menschenverstandes geben diesem einmaligen Buch vom deutschen Soldaten das GeprĂ€ge. Anscheinend aber bleibt die bedingungslose Absage des Autors an den Krieg, an die Unmenschlichkeit und an die MĂ€chte des Chaos.