Aus dem Tagebuch eines deutschen Toten : Buch I: Frühling

In schwejkscher Manier stolpert der ermordete Schriftsteller und Papieringenieur Wolfsmehl durch das Jenseits.

Auf Grund seiner Menschlichkeit wird er am Jüngsten Gericht mit einem Scheintoten verwechselt.

Er ist ein typisch bayerischer Charakter, der sich in der gar nicht so ungefährlichen Ewigkeit mit Witz und List durchmogelt. Mit Chuzpe entwischt Wolfsmehl den zahlreichen Kleingeistern der jenseitigen Bürokratie, die nach seiner Verlebendigung trachten. Durch die Spiegel eines Frisiersalons verliebt er sich in Marietta, der Liebe seiner Ewigkeit. Penibel überträgt er in Romanform die Todesumstände, Abenteuer und Amouren in ein Tagebuch, für das sich alsbald selbst der Teufel interessiert. Doch wie konnte dieser Wälzer trotz aller Hindernisse ins Diesseits gelangen? 'Dies muss auf der Erde niemand wissen', würde Wolfsmehl antworten. 'Aber interessant wäre es schon.'

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