Writers of German contemporary literature are often part of their own texts: They name their protagonists after themselves and ostentatiously integrate autobiographical elements. These so-called autofictions can be attributed to postmodern sources (in particular to French 'autofictions'). But they have turned away from the highly conventionalised criticism of the literary genre of autobiography. Instead, the texts play with the effects of reception which are commonly caused by autobiographical presentations in order to comment on the public image of their writers.
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Auteur(e) :
Série :
Tome 17 dans Deutschsprachige Gegenwartsliteratur und MedienLangue :
allemand
Format :

Das Gellen der Tinte : Zum Werk Thomas Klings

Entwicklungen in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur nach 1989

Es geht um Erwin Strittmatter oder Vom Streit um die Erinnerung

Zwischen Erinnerung und Fremdheit : Entwicklungen in der deutschen und polnischen Literatur nach 1989

Deutschland- und Polenbilder in der Literatur nach 1989

Die andere deutsche Erinnerung : Tendenzen literarischen und kulturellen Lernens

Ausgraben und Erinnern : Denkbilder des Erinnerns und der moralischen Zeugenschaft im Werk von Christa Wolf und Ene Mihkelson

Autobiographische Narration und das Ende der DDR : Subjektive Authentizität bei Günter de Bruyn, Monika Maron, Wulf Kirsten und Heiner Müller

Erzählen vom Widerstand als Erzählen von Gemeinschaft : Literarische Repräsentationen des Widerstands gegen den Nationalsozialismus in (West-)Deutschland (1945–1989)

Niemandsbuchten und Schutzbefohlene : Flucht-Räume und Flüchtlingsfiguren in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur

Identitätskonstruktionen in der deutschen Gegenwartsliteratur
