Drei Western Band 1051

Dieser Band enthält folgende Western:

Neal Chadwick: Der Sheriff von Abilene

Henry Herbert Knibbs: Jim Waring aus Sonora-Town

Frank H. Spearman: Laramie und das weite Land

Die Stille im Saloon war so gebannt, dass ich den Herzschlag in meinen Ohren hören konnte. Die angespannten Gesichter meiner Freunde – Colton, Levi und Caleb – wurden von einer Mischung aus Angst und Entschlossenheit geprägt. Die bedrohliche Ausstrahlung des Mannes und seiner Gefolgsleute schickte einen Schauer über das schwüle Holz des Saloon.

„Wir lassen das Spiel besser mit Frieden hier enden“, sagte ich laut, entschlossen, die aufkeimende Situation zu beruhigen. „Niemand hier ist an einem Konflikt interessiert. Wenn ihr kommen wollt, um Getränke zu genießen und etwas Spaß zu haben, dann steht es euch frei. Aber wir sind hier nicht dazu da, euch zu beleidigen oder einen Grund zur Gewalt zu geben.“

Der Mann, der zuvor gesprochen hatte, trat einen Schritt näher. Er war groß, mit einer einschüchternden Statur, und ich konnte die scharfen Züge seines Gesichts auch ohne das Licht der Laternen erahnen. „Und wenn ich das nicht akzeptiere, Sheriff? Was denken deine kleinen Siedler dann von dir? Glaubst du, du kannst uns hier einfach raushalten?“

Die anderen Gäste im Saloon hatten ihre Gespräche viel leiser gehalten, als sie beobachteten, wie sich die Lage zwischen mir und dem Fremden aufbaute. Ich fühlte das Gewicht ihrer Augen, ihre Erwartungen verquickt mit der Angst, die mich ebenfalls umhüllte. Ich nahm einen tiefen Atemzug, während sich die Situation zuspitzte.

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Dieser Band enthält folgende Western:

Neal Chadwick: Der Sheriff von Abilene

Henry Herbert Knibbs: Jim Waring aus Sonora-Town

Frank H. Spearman: Laramie und das weite Land

Die Stille im Saloon war so gebannt, dass ich den Herzschlag in meinen Ohren hören konnte. Die angespannten Gesichter meiner Freunde – Colton, Levi und Caleb – wurden von einer Mischung aus Angst und Entschlossenheit geprägt. Die bedrohliche Ausstrahlung des Mannes und seiner Gefolgsleute schickte einen Schauer über das schwüle Holz des Saloon.

„Wir lassen das Spiel besser mit Frieden hier enden“, sagte ich laut, entschlossen, die aufkeimende Situation zu beruhigen. „Niemand hier ist an einem Konflikt interessiert. Wenn ihr kommen wollt, um Getränke zu genießen und etwas Spaß zu haben, dann steht es euch frei. Aber wir sind hier nicht dazu da, euch zu beleidigen oder einen Grund zur Gewalt zu geben.“

Der Mann, der zuvor gesprochen hatte, trat einen Schritt näher. Er war groß, mit einer einschüchternden Statur, und ich konnte die scharfen Züge seines Gesichts auch ohne das Licht der Laternen erahnen. „Und wenn ich das nicht akzeptiere, Sheriff? Was denken deine kleinen Siedler dann von dir? Glaubst du, du kannst uns hier einfach raushalten?“

Die anderen Gäste im Saloon hatten ihre Gespräche viel leiser gehalten, als sie beobachteten, wie sich die Lage zwischen mir und dem Fremden aufbaute. Ich fühlte das Gewicht ihrer Augen, ihre Erwartungen verquickt mit der Angst, die mich ebenfalls umhüllte. Ich nahm einen tiefen Atemzug, während sich die Situation zuspitzte.

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